Abenteuer, Karriere, Lust & Langeweile: Die 237 Motive fĂŒr weiblichen Sex.
Cindy Meston und David Buss: Warum Frauen Sex haben
Autorin von âBonk: Alles ĂŒber SEX â von der Wissenschaft erforscht: wenn Sex & Wissenschaft sich paarenâ
âWas fĂŒr ein exzellentes Buch! Man kann nicht mehr verlangen â unterhaltsam und bildend zugleich.â
Sandra Leiblum
Autorin von âGetting the Sex you Wantâ
âWarum Frauen Sex haben ist voller faszinierender Erkenntnisse, die jedem helfen werden, seine sexuelle IdentitĂ€t besser zu verstehen.â
Christiane Northrup
Autorin von âLustvoll durch die Wechseljahreâ
âMeston und Buss sind erstklassige Wissenschaftler und Autoren, die endlich die Frage beantworten, die wir alle zu Ă€ngstlich waren, zu stellen.â
Daniel Gilbert
Professor fĂŒr Psychologie an der Harvard University  und Autor von
âIns GlĂŒck stolpern: Ăber die Unvorhersehbarkeit dessen, was wir uns am meisten wĂŒnschenâ
Cindy M. Meston ist Professorin fĂŒr klinische Psychologie an der University of Texas in Austin, wo sie das sexualpsychophysiologische Labor leitet, eines der weltweit fĂŒhrenden Institute im Bereich der Erforschung weiblicher sexueller Erfahrungen.
David M. Buss ist MitbegrĂŒnder des Forschungszweigs der Evolutionspsychologie. Er ist Professor an der University of Texas in Austin und Autor einer Vielzahl gefeierter BĂŒcher, wie âDie Evolution des Begehrens: Geheimnisse der Partnerwahlâ und âWo warst Du? Der Sinn der Eifersuchtâ.
Cindy Meston und David Buss:
Warum Frauen Sex haben
Rache, Karriere, Lust & Langeweile: Die 237 Motive fĂŒr weiblichen Sex.
Die Ergebnisse der gröĂten Untersuchung weiblichen Sexualverhaltens aller Zeiten.
âIch hatte Sex mit MĂ€nnern, um zu sehen, ob es mit ihnen SpaĂ machtâ, sagt Mary, 24, âdann wuĂte ich, ob es sich lohnt, mit ihnen weiter auszugehen.â Liz, 19, erzĂ€hlt: âWann immer mich ein Junge verletzt, der mir am Herzen liegt, lande ich mit einem anderen im Bett. Das hilft ĂŒber den Schmerz hinweg.â Und Amy, 25, berichtet: âManchmal machst du deinen Mann glĂŒcklich, weil du genau weiĂt, daĂ er dir dafĂŒr einen Gefallen tun wird. Etwa beim Putzen helfen âŠâ Sex als Mittel des Partner-Castings, zur EnttĂ€uschungsbewĂ€ltigung oder als Belohnung fĂŒr den Hausputz: Das sind nur drei Beispiele aus rund tausend ErklĂ€rungen von Frauen, warum sie Sex haben. Selbst Amor, Gott der Liebe, dĂŒrfte bei der LektĂŒre von Warum Frauen Sex haben einige Ăberraschungen erleben.
Meston und Buss, Professoren fĂŒr klinische Psychologie bzw. Evolutionspsychologie an der University of Texas in Austin, haben Grundlagenforschung betrieben. âDie Frage, warum Frauen Sex haben, ist ĂŒberraschend wenig erforschtâ, sagen sie. Zwar hat Alfred Kinsey die sexuellen Praktiken katalogisiert, die Frage nach den Motiven fĂŒr die wohl elementarste TĂ€tigkeit der Welt blieb aber seltsam unberĂŒhrt. âDie Antworten liegen auf der Hand, dachte man immer: Frauen haben Sex, um Liebe auszudrĂŒcken, Lust zu erfahren oder sich fortzup?anzen.â Aber ist es wirklich so einfach? âNein, zeigt die Inventur möglicher Motive fĂŒrs Liebesspiel, die die beiden Wissenschaftler hier vorlegen.â
In einer Studie befragten sie Probanden, warum diese âesâ schon einmal getan hatten. Die Antworten-fĂŒlle war erschlagend. Buss und Meston destillierten daraus 237 GrĂŒnde und publizierten sie 2007 in einem Aufsatz, der als Kollektion menschlicher Lustbarkeiten verblĂŒffte: Die GrĂŒnde reichten von weltlich-banal (âIch langweilte michâ) bis sphĂ€risch-religios (âIch wollte Gott nĂ€herkommenâ), von selbstlos (âEr sollte sich gut fĂŒhlenâ) bis rachsĂŒchtig (âIch wollte ihn bestrafen, weil er mich betrogen hatâ). Manchen Frauen ging es um Macht (âIch liebte es, ihn zu kontrollierenâ), anderen um Erniedrigung (âIch wollte benutzt werdenâ). Und wĂ€hrend die einen eine Romanze zelebrierten (âIch genoss es, mit ihm eins zu werdenâ), sabotierten die anderen eine fremde Beziehung (âIch wollte es meiner Rivalin zeigen und schlief mit ihrem Typâ). Es scheint kaum einen Grund zu geben, aus dem Frauen nicht Sex haben. Um dieses Spektrum zu erklĂ€ren, lieĂen sich die Wissenschaftler in einem zweiten Schritt von ĂŒber tausend Frauen aus der ganzen Welt ausfĂŒhrlich ĂŒber ihre Amouren berichten. Was sie mit Cindy Meston/David Buss
Warum Frauen Sex haben
den intimen GestĂ€ndnissen ans Tageslicht holten, prĂ€sentieren sie jetzt in diesem Buch. Rache, Karriere, Lust & Langeweile: Die 237 Motive fĂŒr weiblichen Sex. Deutsche Erstausgabe.
Meston und Buss decken die Motive auf, die die sexuellen Entscheidungen
Ăbersetzt von Waltraud Götting.
von Frauen leiten, und sie erklĂ€ren die tiefsitzenden, oftmals unbewuĂten
Hardcover mit Schutzumschlag, psychologischen und biologischen Faktoren, die weibliches Verlangen steuern. ca. 336 Seiten, 13,5 x 21,5 cm,
Was entstanden ist, ist ein faszinierendes und erstaunlich komplexes und
ca. 22,90 âŹ.
nuanciertes Bild weiblicher SexualitÀt.Warum Frauen Sex haben liefert das
ISBN 978-3-942048-24-8 bis heute vollstÀndigste psychologische VerstÀndnis dieser Thematik.
Oktober 2010
Es regt jede Frau (und ihren Partner) an, sich ĂŒber die eigene Beziehung
nur bei www.Zweitausendeins.de zu ihrer SexualitĂ€t bewuĂt zu werden.
Tolkemitt Verlag
Kein Wunder: Sarah Jessica Parker hat bereits die Rechte an âProspect Park Westâ
fĂŒr eine Fernseh-Serie Ă la âSex of the Cityâ erworben. Die Ergebnisse der gröĂten Untersuchung weiblichen Sexualverhaltens aller Zeiten.
Die Ergebnisse der gröĂten Untersuchung weiblichen Sexualverhaltens aller Zeiten.
âIch hatte Sex mit MĂ€nnern, um zu sehen, ob es mit ihnen SpaĂ machtâ, sagt Mary, 24, âdann wuĂte ich, ob es sich lohnt, mit ihnen weiter auszugehen.âLiz, 19, erzĂ€hlt: âWann immer mich ein Junge verletzt, der mir am Herzen liegt, lande ich mit einem anderen im Bett. Das hilft ĂŒber den Schmerz hinweg.â Und Amy, 25, berichtet: âManchmal machst du deinen Mann glĂŒcklich, weil du genau weiĂt, daĂ er dir dafĂŒr einen Gefallen tun wird. Etwa beim Putzen helfen âŠâ
Sex als Mittel des Partner-Castings, zur EnttĂ€uschungsbewĂ€ltigung oder als Belohnung fĂŒr den Hausputz: Das sind nur drei Beispiele aus rund tausend ErklĂ€rungen von Frauen, warum sie Sex haben. Selbst Amor, Gott der Liebe, dĂŒrfte bei der LektĂŒre von Warum Frauen Sex haben einige Ăberraschungen erleben.
Meston und Buss, Professoren fĂŒr klinische Psychologie bzw. Evolutionspsychologie an der University of Texas in Austin, haben Grundlagenforschung betrieben. âDie Frage, warum Frauen Sex haben, ist ĂŒberraschend wenig erforschtâ, sagen sie. Zwar hat Alfred Kinsey die sexuellen Praktiken katalogisiert, die Frage nach den Motiven fĂŒr die wohl elementarste TĂ€tigkeit der Welt blieb aber seltsam unberĂŒhrt. âDie Antworten liegen auf der Hand, dachte man immer: Frauen haben Sex, um Liebe auszudrĂŒcken, Lust zu erfahren oder sich fortzuplanzen.â Aber ist es wirklich so einfach? âNein”, zeigt die Inventur möglicher Motive fĂŒrs Liebesspiel, die die beiden Wissenschaftler hier vorlegen.
In einer Studie befragten sie Probanden, warum diese âesâ schon einmal getan hatten. Die AntwortenfĂŒlle war erschlagend. Buss und Meston destillierten daraus 237 GrĂŒnde und publizierten sie 2007 in einem Aufsatz, der als Kollektion menschlicher Lustbarkeiten verblĂŒffte: Die GrĂŒnde reichten von weltlich-banal (âIch langweilte michâ) bis sphĂ€risch-religiös (âIch wollte Gott nĂ€herkommenâ), von selbstlos (âEr sollte sich gut fĂŒhlenâ) bis rachsĂŒchtig (âIch wollte ihn bestrafen, weil er mich betrogen hatâ). Manchen Frauen ging es um Macht (âIch liebte es, ihn zu kontrollierenâ), anderen um Erniedrigung (âIch wollte benutzt werdenâ). Und wĂ€hrend die einen eine Romanze zelebrierten (âIch genoss es, mit ihm eins zu werdenâ), sabotierten die anderen eine fremde Beziehung (âIch wollte es meiner Rivalin zeigen und schlief mit ihrem Typâ). Es scheint kaum einen Grund zu geben, aus dem Frauen nicht Sex haben.
Um dieses Spektrum zu erklĂ€ren, lieĂen sich die Wissenschaftler in einem zweiten Schritt von ĂŒber tausend Frauen aus der ganzen Welt ausfĂŒhrlich ĂŒber ihre Amouren berichten. Was sie mit den intimen GestĂ€ndnissen ans Tageslicht holten, prĂ€sentieren sie jetzt in diesem Buch. Meston und Buss decken die Motive auf, die die sexuellen Entscheidungen von Frauen leiten, und sie erklĂ€ren die tiefsitzenden, oftmals unbewuĂten psychologischen und biologischen Faktoren, die weibliches Verlangen steuern.
Was entstanden ist, ist ein faszinierendes und erstaunlich komplexes und nuanciertes Bild weiblicher SexualitĂ€t. Warum Frauen Sex haben liefert das bis heute vollstĂ€ndigste psychologische VerstĂ€ndnis dieser Thematik. Es regt jede Frau (und ihren Partner) an, sich ĂŒber die eigene Beziehung zu ihrer SexualitĂ€t bewuĂt zu werden.
Meston/Buss: Warum Frauen Sex haben
Deutsche Erstausgabe.
Aus dem Amerikanischen von Waltraud Götting.
Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm.
19,90 âŹ
ISBN 978-3-942048-24-8
Seit Oktober 2010 nur bei
erhÀltlich.
PRESSESTIMMEN:
âIn ihrem Buch âWarum Frauen Sex habenâ tragen die klinische Psychologin Cindy Meston und der Evolutionspsychologe David Buss das geballte Wissen der Sexualforschung zusammen, um die Vielfalt der weiblichen SexualitĂ€t zu beleuchten. ⊠Immer wieder zoomt sich das Buch dabei in eine Detailgenauigkeit hinein, die man beim viel verhandelten Thema Sex selten findet.â Deutschlandradio
“FĂŒr alle, denen Sex and the City zu unwissenschaftlich ist” emotion