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Richard Burton: Die Tagebücher

Richard Burton, Bergarbeiterkind aus der walisischen Provinz, galt als größter Schauspieler seiner Generation. Seine turbulenten Ehen mit Elizabeth Taylor und ihr glanzvolles Jetset-Leben, aber auch ihre tragischen Abstürze machten die beiden zu den prominentesten Figuren ihrer Zeit.

In Burtons erstaunlich unterhaltsamen, witzigen, klugen, oft auch nachdenklichen Tagebücher der Jahre 1965 – 1972 erfährt man mehr über den Mann, der die Schauspielerei ebenso verachtete wie liebte, der dem Alkohol die meiste Zeit zu nahe stand und der ohne seine „E“ kaum leben konnte. Richard Burton erweist sich hier als außergewöhnlich talentierter und in jeder Hinsicht feinfühliger Charakter und Chronist seiner Zeit.

Diese zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Tagebücher geben einen neuen, privaten Einblick in Burtons und Taylors Leben, ihre leidenschaftliche Beziehung und in die Glamourwelt von Theater, Film und Prominenz, die sie bewohnten.

Richard Burton – Die Tagebücher

Herausgegeben und mit einem Vorwort von Chris Williams

Deutsch von Steffen Jacobs, Anna-Nina Kroll, Nicolai von Schweder-Schreiner u.a.

Mit zahlreichen Fotos

Gebunden mit Schutzumschlag

688 Seiten

15 x 22,6 cm

34,99 €

ISBN 978-3-942989-54-1

ET: 16. Oktober 2013

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PRESSESTIMMEN:

“Ein Stück starke Literatur” -

Süddeutsche Zeitung

“So viel Witz und Klugheit” -

Die ZEIT, Literaturmagazin

“Burtons Tagebücher sind brillanter Gossip. Wie Fingerübungen von Truman Capote” -

titel thesen temperamente, ARD

„Burton erscheint uns als ein Kraftwerk mit blossgelegten Brennstäben“ -

NZZ, Bücher am Sonntag

“Ein großer Liebesroman” -

Der Tagesspiegel

“Diese sehr intimen Passagen zeigen Burton als höchst sensiblen, verletzlichen Menschen, der sich nicht so extrovertiert verhielt, wie ihn Zeitgenossen einschätzten.”

MDR Figaro

„unterhaltsam, witzig, bissig, aber auch nachdenklich und melancholisch“ -

VOGUE

“Dass [Burton] nicht nur ein toller Schauspieler, grandioser Lebemann und eben zwei Mal der Ehemann von Elizabeth Taylor, sondern auch ein witziger, kluger, reflektierender Mensch zwischen Himmel und Hölle war, zeigt sich in seinen Tagebüchern” -

n-tv.de

„Burton kann schreiben, und das mit Wucht“  -

neues deutschland

“Immer wieder fesselt der schonungslose Blick dieses belesenen Melancholikers.”

rbb kulturradio

„Burton ist ein genauer Beobachter und ein humorvoller Autor. Liebevoll, sarkastisch oder bitterböse sind die Bemerkungen…“ -

Münchner Merkur

“Indiskret, sarkastisch und klug sind die Memoiren des walisischen Stars.”

Kölnische Rundschau

„Diese Tagebücher offenbaren nicht nur einen sensiblen, zerrissenen Menschen, sie fesseln auch mit ihrer literarischen Qualität.“ -

Nürnberger Zeitung

„Die Tagebücher … sind ein Zeugnis vom Leben eines Superstars in den 60er- und 70er-Jahren.” -

InStyle

“Diese Tagebücher sind eine einzige Freude, witzig, selbstzerfleischend, in höchstem Maße indiskret, streitlustig und durchzogen von einer tiefen Melancholie.” -

The Sunday Times

“Ein schonungsloser Blick auf sich selbst und die Welt.” -

Die Welt




Richard Burton

Richard Burton (*1925 in Pontrhydyfen, Wales, † 1984 in Genf, Schweiz) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. In den späten 1960er Jahren avancierte er durch Filme wie Der längste Tag (1962) oder Der Spion, der aus der Kälte kam (1965) zum Weltstar. Burton wirkte in fast 70 Spielfilmen mit und war siebenmal für den Oscar nominiert, ohne ihn je zu erhalten. Er war fünfmal verheiratet, zweimal davon mit Elizabeth Taylor, beide galten als das skandalöses Glamourpaar ihrer Zeit.