Seyfried & Ziska sind die einzigen Comic-Legenden, die dieses Land hat. Im Juni 2010 erscheint im Tolkemitt Verlag ihr erstes Comic-Album seit 10 Jahren: Kraft durch Freunde.

Kingsley Amis: Jim im Glück


Jim Dixon hat einen miesen Job an einer Provinz-Universität und als Schmied seines Lebensglücks keine besonders glückliche Hand. Er ist Hilfs-Dozent für mittelalterliche Geschichte, weil er meint, Mittelalter mache nicht soviel Arbeit. Er wünscht sich die rassigen Studentinnen in seinem Seminar, doch es kommen die Besserwisser, Schleimer und Spinner. Sein Leben wird von Leuten bestimmt, ohne die er gut auskommen könnte…

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Rudi Hurzlmeier, Harry Rowohlt: Lord Brummel


Am Anfang erschufen der Maler Rudi Hurzelmeier & sein Dichter Harry Rowohlt die Vögel und da die ja viel laufen müssen, waren alle gut beschuht. Die Engel flogen ihnen nur leicht geschürzt hinterher. Danach kamen beide auf den Hund, dem folgten die Katzen und darauf die Rösser. Jetzt endlich steppt der Bär. Nicht irgendein hergelaufener Bär. Der Bär als Dandy. Gestatten: Brummel. Lord Brummel.


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Rudi Hurzlmeier, Harry Rowohlt: Miez Miez


Rudi Hurzlmeier präsentiert auf 20 Farbtafeln skurrile Miezen, die bei jeder/m Katzenfreund/in wohliges Schnurren auslösen. Jede Katze ein liebevolles Charakterporträt, das sich tief in die Seele der Vierbeiner einfühlt. Für alle Freund/inn/e/n des höheren Nonsens hat Harry Rowohlt wieder lakonisch-aphoristische Zweizeiler beigesteuert.


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Christian Morgenstern: Die Galgenlieder


“Für mich eines der wichtigsten Bücher des Jahrhunderts. Das Groteske führt uns das unser Leben Deformierende vor – das Unabwendliche, hier wird´s Ereignis. Man kann ihn gar nicht überschätzen. Er steht auf einsamer Höhe. Christian Morgenstern ist in unserer deutschen, nicht gerade von Humor beseelten Literatur eine Art Ehrenrettung, einer der seltenen Glücksfälle im Geistesleben einer Nation.” Walter Kempowski


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Arthur Schopenhauer: Eristische Dialektik


Die Kunst, Recht zu behalten. Arthur Schopenhauers klassisches Lehr- und Übungsbuch für Sieger und die, die es werden wollen. Die 38 Kunstgriffe des geschliffensten Aphoristikers („Die Welt hat einiges von mir gelernt, was sie nie wieder vergessen wird“) lehren, wie man den Gegner dialektisch in die Ecke spielt, aufs Kreuz legt und gegebenenfalls sogar geschickt übertölpelt.


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