“Die Welt hat einiges von mir gelernt, was sie nie wieder vergessen wird.”

Harald Haarmann: Universalgeschichte der Schrift


Der renommierte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann lĂ€dt ein zu einer „spannenden Abenteuerreise durch die vielfĂ€ltigen Schrift-Kulturen dieser Welt“ (Die Presse) und prĂ€sentiert ein durchgehend illustriertes Standardwerk, das sich stellenweise liest „wie ein Krimi: Zeugen, die jahrtausendelang stumm blieben, mĂŒssen zum Reden gebracht, Querverbindungen hergestellt, fehlende Zwischenglieder rekonstruiert werden.“ (Der Spiegel)


/ Mehr Info

Georges Ifrah: Universalgeschichte der Zahlen


„In der Weltliteratur dĂŒrfte es kein so ausfĂŒhrliches und zugleich unterhaltsam geschriebenes Werk ĂŒber die Kulturgeschichte des ZĂ€hlens und der Zahlensymbole geben.“ (Die Zeit)

nur erhÀltlich bei 


/ Mehr Info

David Crystal: Die Cambridge EnzyklopÀdie der Sprache


Das Buch des englischen Linguisten David Crystal prĂ€sentiert den aktuellen Wissensstand der modernen Linguistik in denkbar grĂ¶ĂŸter Vielseitigkeit. „Es ist ein Buch, das man nicht emphatisch genug empfehlen kann … Was findet man darin? Man ist versucht zu sagen: alles“ (Die Zeit).

nur erhÀltlich bei 


/ Mehr Info

Cindy Meston und David Buss: Warum Frauen Sex haben


Die Ergebnisse der grĂ¶ĂŸten Untersuchung weiblichen Sexualverhaltens aller Zeiten. Sex als Mittel des Partner-Castings, zur EnttĂ€uschungsbewĂ€ltigung oder als Belohnung fĂŒr den Hausputz: Das sind nur drei Beispiele aus rund tausend ErklĂ€rungen von Frauen, warum sie Sex haben. Selbst Amor, Gott der Liebe, dĂŒrfte bei der LektĂŒre von Warum Frauen Sex haben einige Überraschungen erleben.

nur erhÀltlich bei 


/ Mehr Info

Wilhelm Hauff: Die MĂ€rchen


Der mit bereits 24 Jahren verstorbene Wilhelm Hauff beherrschte eine Kunst, die ihn schon zu Beginn seiner Karriere erfolgreich machte: das Plagiat. In seinen drei MĂ€rchenalmanachen stammt fast kein MĂ€rchen von ihm. Doch kann deswegen nicht vom FĂ€lscher oder Kopisten Wilhelm Hauff die Rede sein. Was Hauff berĂŒhmt gemacht hat, ist die Kunst, auf andere Quellen zurĂŒckzugreifen und diese mit seiner Phantasie, seinem Humor und seiner ErzĂ€hlkunst zu “Hauff’s MĂ€rchen” zu machen.


/ Mehr Info