Seyfried & Ziska sind die einzigen Comic-Legenden, die dieses Land hat. Im Juni 2010 erscheint im Tolkemitt Verlag ihr erstes Comic-Album seit 10 Jahren: Kraft durch Freunde.

Christian Morgenstern: Die Galgenlieder


“Für mich eines der wichtigsten Bücher des Jahrhunderts. Das Groteske führt uns das unser Leben Deformierende vor – das Unabwendliche, hier wird´s Ereignis.  Man kann ihn gar nicht überschätzen. Er steht auf einsamer Höhe. Christian Morgenstern ist in unserer deutschen, nicht gerade von Humor beseelten Literatur eine Art Ehrenrettung, einer der seltenen Glücksfälle im Geistesleben einer Nation.” Walter Kempowski


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Oscar Wilde: Märchen


»Erotik und Barmherzigkeit mischen sich – und verwandeln sich in lebendig pulsierende Schönheit. In der traumnahen Märchenlogik verträgt sich der Ästhetizist mit dem antiken Ideal vom Schönen, das auch gut ist, mit dem Moralisten, der im Häßlichen die Schönheit entdeckt.« Christine Lötscher, TagesAnzeiger, Zürich


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Arthur Schopenhauer: Eristische Dialektik


Die Kunst, Recht zu behalten. Arthur Schopenhauers klassisches Lehr- und Übungsbuch für Sieger und die, die es werden wollen. Die 38 Kunstgriffe des geschliffensten Aphoristikers („Die Welt hat einiges von mir gelernt, was sie nie wieder vergessen wird“) lehren, wie man den Gegner dialektisch in die Ecke spielt, aufs Kreuz legt und gegebenenfalls sogar geschickt übertölpelt.


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Brüder Grimm: Kinder- und Hausmärchen


Grimms Märchen zählen zu der meistgelesenen und meistübersetzten Geschichtensammlung der deutschen Literatur. Berühmt und populär wurde die so genannte Kleine Ausgabe der Kinder- & Hausmärchen in der von Wilhelm und Jacob Grimm getroffenen Auswahl mit den fünfzig schönsten Märchen. Der vorliegende Neudruck folgt wort- und buchstabengetreu dieser inzwischen raren Erstausgabe von 1825.


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Joachim Ringelnatz: Die Gedichte


“Das Schwere leicht zu machen, und zwar im Zweifelsfall so leicht, daß es bis in die hintersten Parkettreihen trägt, verleiht dem oft gedankenlos benutzten Begriff ‘Artistik’ einen praktischen Sinn, wie er vor Ringelnatz überhaupt nie ernsthaft erörtert wurde: Eine Selbstfindungsäquilibristik, die auf Erden ihresgleichen sucht, daß am Ende die reine Götterkomik herausschaut.” Peter Rühmkorf


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