»Amis ist der geborene Humorist, unser größter nach P. G. Wodehouse.«
John Mortimer

Philip Larkin: Jill


Jill ist wie ein Bild von Morandi. Hinter der gelassenen, aufgeräumten Alltäglichkeit tobt das Leben, spielen sich Dramen ab: In stummer Sehnsucht nach Anerkennung, erschafft sich unser nur scheinbar stiller Held seine große Liebe – und kann sein Glück nicht fassen: er begegnet ihr, wie sie zauberhafter nicht leben und leiben kann. In einem anrührenden Kampf von tränentreibender Komik versucht er, seinem Traum zu folgen, ihn zu halten.


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Kingsley Amis: Jim im Glück


Jim Dixon hat einen miesen Job an einer Provinz-Universität und als Schmied seines Lebensglücks keine besonders glückliche Hand. Er ist Hilfs-Dozent für mittelalterliche Geschichte, weil er meint, Mittelalter mache nicht soviel Arbeit. Er wünscht sich die rassigen Studentinnen in seinem Seminar, doch es kommen die Besserwisser, Schleimer und Spinner. Sein Leben wird von Leuten bestimmt, ohne die er gut besser auskommen könnte…


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Rudi Hurzlmeier, Harry Rowohlt: Lord Brummel


Am Anfang erschufen der Maler Rudi Hurzelmeier & sein Dichter Harry Rowohlt die Vögel und da die ja viel laufen müssen, waren alle gut beschuht. Die Engel flogen ihnen nur leicht geschürzt hinterher. Danach kamen beide auf den Hund, dem folgten die Katzen und darauf die Rösser. Jetzt endlich steppt der Bär. Nicht irgendein hergelaufener Bär. Der Bär als Dandy. Gestatten: Brummel. Lord Brummel.


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Wilhelm Busch: Die Gedichte


“Busch ist für mich nicht nur ein Klassiker der Komik, sondern auch ein Klassiker der Poesie, und zwar deshalb, weil er in seinen Gedichten auf einschüchternd treffsichere und ökonomische Art mit der Sprache umgeht und scharfe Beobachtung mit scharfem Witz paart.” Steffen Jacobs


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Rudi Hurzlmeier, Harry Rowohlt: Miez Miez


Rudi Hurzlmeier präsentiert auf 20 Farbtafeln skurrile Miezen, die bei jeder/m Katzenfreund/in wohliges Schnurren auslösen. Jede Katze ein liebevolles Charakterporträt, das sich tief in die Seele der Vierbeiner einfühlt. Für alle Freund/inn/e/n des höheren Nonsens hat Harry Rowohlt wieder lakonisch-aphoristische Zweizeiler beigesteuert.


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