»FĂŒnfzig MĂ€rchen, versammelt in einem kleinen BĂŒchlein, hochelegant, in sternthalerfarbenen Leinen gebunden, von keinem Schmuck geziert, nur die Unterschriften von Jacob und Wilhelm Grimm stehen in schwarzen Lettern auf den goldenen Grund des Einbands. Wer dieses Juwel auf seinen Nachttisch legt und morgens und abends je ein MĂ€rchen liest, wird fast vier Wochen lang glĂŒcklich einschlafen und freudig erwachen.« Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wilhelm Hauff: Die MĂ€rchen


Der mit bereits 24 Jahren verstorbene Wilhelm Hauff beherrschte eine Kunst, die ihn schon zu Beginn seiner Karriere erfolgreich machte: das Plagiat. In seinen drei MĂ€rchenalmanachen stammt fast kein MĂ€rchen von ihm. Doch kann deswegen nicht vom FĂ€lscher oder Kopisten Wilhelm Hauff die Rede sein. Was Hauff berĂŒhmt gemacht hat, ist die Kunst, auf andere Quellen zurĂŒckzugreifen und diese mit seiner Phantasie, seinem Humor und seiner ErzĂ€hlkunst zu “Hauff’s MĂ€rchen” zu machen.


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Amy Sohn: Prospect Park West


Brooklyns Park-Slope-Viertel hat einfach alles: den weitlĂ€ufigen, herrschaftlichen Prospect Park, begehrte öffentliche Schulen, historische GebĂ€ude und fortschrittliche Werte. FĂŒr junge “Bobo”-Familien (Bourgeois-Bohemian) gehört eine Wohnung in Park Slope zum guten Ton. Smart, sexy und satirisch wirft die New Yorker Autorin und Kolumnistin Amy Sohn einen Blick in die Schlafzimmer und Herzen des hippen Brooklyns der 10er Jahre.


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Tanz mit dem GlĂŒck


Nicht alles auf Erden ist vorherzusagen!

Den meisten Menschen fĂ€llt es schwer zu akzeptieren, daß der Zufall einen Großteil unseres Lebens bestimmt – und so versuchen wir stĂ€ndig, das Unkontrollierbare zu kontrollieren und das Unvorhersehbare vorherzusehen. Eine SelbsttĂ€uschung mit fatalen Folgen fĂŒr unser GlĂŒck, unsere Finanzen, Karrieren und unsere Gesundheit. Tanz mit dem GlĂŒck erklĂ€rt, wie wir alle von dieser “Illusion der Kontrolle” fehlgeleitet werden.


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Cindy Meston und David Buss: Warum Frauen Sex haben


Die Ergebnisse der grĂ¶ĂŸten Untersuchung weiblichen Sexualverhaltens aller Zeiten. Sex als Mittel des Partner-Castings, zur EnttĂ€uschungsbewĂ€ltigung oder als Belohnung fĂŒr den Hausputz: Das sind nur drei Beispiele aus rund tausend ErklĂ€rungen von Frauen, warum sie Sex haben. Selbst Amor, Gott der Liebe, dĂŒrfte bei der LektĂŒre von Warum Frauen Sex haben einige Überraschungen erleben.


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Oscar Wilde: Oscariana oder Wildes Denken


Oscar Wilde weiß umfassend Bescheid ĂŒber das menschliche Herz, die weibliche Vernunft, ĂŒber mĂ€nnliche GefĂŒhle, Genuß, Freude, Schönheit & die Liebe in jeder Gestalt. Er will niemanden belehren, schon gar nicht bekehren, er ist nicht gekommen, um zu predigen, zu mahnen, gar zu hassen oder zu drohen; im Gegenteil: er beschenkt uns mit seinem Witz, beglĂŒckt durch seine Grandezza, entzĂŒckt uns mit seinem Charme, indem er uns glanzvoll unterhĂ€lt.


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