Der mit bereits 24 Jahren verstorbene Wilhelm Hauff beherrschte eine Kunst, die ihn schon zu Beginn seiner Karriere erfolgreich machte: das Plagiat. In seinen drei MĂ€rchenalmanachen stammt fast kein MĂ€rchen von ihm. Doch kann deswegen nicht vom FĂ€lscher oder Kopisten Wilhelm Hauff die Rede sein. Was Hauff berĂŒhmt gemacht hat, ist die Kunst, auf andere Quellen zurĂŒckzugreifen und diese mit seiner Phantasie, seinem Humor und seiner ErzĂ€hlkunst zu âHauffâs MĂ€rchenâ zu machen.
Brooklyns Park-Slope-Viertel hat einfach alles: den weitlĂ€ufigen, herrschaftlichen Prospect Park, begehrte öffentliche Schulen, historische GebĂ€ude und fortschrittliche Werte. FĂŒr junge âBoboâ-Familien (Bourgeois-Bohemian) gehört eine Wohnung in Park Slope zum guten Ton. Smart, sexy und satirisch wirft die New Yorker Autorin und Kolumnistin Amy Sohn einen Blick in die Schlafzimmer und Herzen des hippen Brooklyns der 10er Jahre.
Nicht alles auf Erden ist vorherzusagen!
Den meisten Menschen fĂ€llt es schwer zu akzeptieren, daĂ der Zufall einen GroĂteil unseres Lebens bestimmt â und so versuchen wir stĂ€ndig, das Unkontrollierbare zu kontrollieren und das Unvorhersehbare vorherzusehen. Eine SelbsttĂ€uschung mit fatalen Folgen fĂŒr unser GlĂŒck, unsere Finanzen, Karrieren und unsere Gesundheit. Tanz mit dem GlĂŒck erklĂ€rt, wie wir alle von dieser “Illusion der Kontrolleâ fehlgeleitet werden.
Die Ergebnisse der gröĂten Untersuchung weiblichen Sexualverhaltens aller Zeiten. Sex als Mittel des Partner-Castings, zur EnttĂ€uschungsbewĂ€ltigung oder als Belohnung fĂŒr den Hausputz: Das sind nur drei Beispiele aus rund tausend ErklĂ€rungen von Frauen, warum sie Sex haben. Selbst Amor, Gott der Liebe, dĂŒrfte bei der LektĂŒre von Warum Frauen Sex haben einige Ăberraschungen erleben.
Oscar Wilde weiĂ umfassend Bescheid ĂŒber das menschliche Herz, die weibliche Vernunft, ĂŒber mĂ€nnliche GefĂŒhle, GenuĂ, Freude, Schönheit & die Liebe in jeder Gestalt. Er will niemanden belehren, schon gar nicht bekehren, er ist nicht gekommen, um zu predigen, zu mahnen, gar zu hassen oder zu drohen; im Gegenteil: er beschenkt uns mit seinem Witz, beglĂŒckt durch seine Grandezza, entzĂŒckt uns mit seinem Charme, indem er uns glanzvoll unterhĂ€lt.
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Mit besten GrĂŒĂen
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