“Wir dĂŒrfen nicht so viel falsches Mitleid mit unseren Eltern haben. Wir haben sie schon viel zu sehr verwöhnt!” SchĂŒlerzeitung, 1913

Die feiernden Deutschen


555 festliche Gedichte durch den Tag, durch das Jahr und durch das Leben, nebst Trost-und-Rat-Gedichten zu allen Wechsel-, Un- & TodesfÀllen sowie schwer ins Philosophische lappende Gedichte der allgemeinen Welt- und Lebensbetrachtungen in 3 Kreisen: I. im Kreislauf des Tages: Vom Morgen zur Nacht; II. im Kreislauf des Jahres: Von Neujahr bis Silvester; III. im Kreislauf des Lebens: Von der Geburt zum Tod.


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Frei Schwimmen


Kennt Ihr einen schönen, geheimen, bekannten oder unbekannten, erschlossenen oder wilden Ort, an dem man draußen Schwimmen kann? Der Badesee Eurer Kindheit? Ein reissender, kalter Bach im AllgĂ€u? Mit Robben vor Sylt? In der Spree auf der Luftmatratze paddeln oder im Eisbach surfen, mitten in MĂŒnchen? Nackt baden, nachts baden, im Winter im Neoprenanzug, von BrĂŒcken und Felsen springen? Mit Kindern im seichten Wasser planschen?


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Gabriel Josipovici: Fehler machen


Fehler machen erzÀhlt und erforscht die Ironie der Geschichte zweier Beziehungen.

In der Nachfolge von “Cosi fan tutte” wechseln Paare – nicht nur einmal – die Partner und geraten immer tiefer in einen Rosenkrieg mit allen Schikanen. Dies ist die mit fledermausfeinen Ohren eingefangene Partitur aller sich endlos qualvoll im Kreise windender Beziehungs-Trennungs-GesprĂ€che.


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Erich KĂ€stner: Die Gedichte


„Wie soll man dieses Durcheinander an Gattungen und Positionen zu einem geschmackvollen Strauße binden? Wenn man es versuchte, sĂ€he das Ganze, fĂŒrchte ich, aus wie ein Gebinde aus GĂ€nseblĂŒmchen, Orchideen, sauren Gurken, Schwertlilien, Makkaroni, SchnĂŒrsenkeln und Bleistiften.”


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Heinrich Heine: Das poetische Werk


„Den höchsten Begriff vom Lyriker hat mir Heinrich Heine gegeben. Ich suche umsonst in allen Reichen der Jahrtausende nach einer gleich sĂŒĂŸen und leidenschaftlichen Musik. Er besaß jene göttliche Bosheit, ohne die ich mir das Vollkommne nicht zu denken vermag. Und wie er das Deutsche handhabt! Man wird einmal sagen, daß Heine und ich die ersten Artisten der deutschen Sprache gewesen sind.” Friedrich Nietzsche


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