“Die Welt hat einiges von mir gelernt, was sie nie wieder vergessen wird.”

Arthur Schopenhauer: Eristische Dialektik


Die Kunst, Recht zu behalten. Arthur Schopenhauers klassisches Lehr- und Übungsbuch für Sieger und die, die es werden wollen. Die 38 Kunstgriffe des geschliffensten Aphoristikers („Die Welt hat einiges von mir gelernt, was sie nie wieder vergessen wird“) lehren, wie man den Gegner dialektisch in die Ecke spielt, aufs Kreuz legt und gegebenenfalls sogar geschickt übertölpelt.


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Joachim Ringelnatz: Die Gedichte


“Das Schwere leicht zu machen, und zwar im Zweifelsfall so leicht, daß es bis in die hintersten Parkettreihen trägt, verleiht dem oft gedankenlos benutzten Begriff ‘Artistik’ einen praktischen Sinn, wie er vor Ringelnatz überhaupt nie ernsthaft erörtert wurde: Eine Selbstfindungsäquilibristik, die auf Erden ihresgleichen sucht, daß am Ende die reine Götterkomik herausschaut.” Peter Rühmkorf


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Rainer Maria Rilke: Das dichterische Werk


„Auch in unseren Tagen kann man dem Rhythmus von Rilkes Versen schwerlich widerstehen, nach wie vor entzückt uns der Wohllaut dieser einzigartigen Poesie, ihr hochgestimmter Ton, ihre geradezu verschwenderische Bilderfülle.“  Marcel Reich-Ranicki


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Samuel Pepys: Die Tagebücher 1660-1669


Ein Knabenmorgenblüthentraum wird Wirklichkeit. Der ganze Pepys erscheint auf deutsch. Kein kleiner Pepys, keine Auswahl, kein weiteres Stück- und Flickwerk, sondern Die Tagebücher des Samuel Pepys komplett: für Verliebte, für Eheleute, für Pornophile, für Historiker, für Wissenschaftler, für Manager, für Politiker, für Theaterfreunde, für Genießer, für Meeres-, Musik- und Literaturliebhaber.


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Christian Morgenstern: Die Galgenlieder


“Für mich eines der wichtigsten Bücher des Jahrhunderts. Das Groteske führt uns das unser Leben Deformierende vor – das Unabwendliche, hier wird´s Ereignis.  Man kann ihn gar nicht überschätzen. Er steht auf einsamer Höhe. Christian Morgenstern ist in unserer deutschen, nicht gerade von Humor beseelten Literatur eine Art Ehrenrettung, einer der seltenen Glücksfälle im Geistesleben einer Nation.” Walter Kempowski


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