Goethe dichtete und forschte und war von achtzehn bis achtzig in allen Literaturgattungen produktiv. Ganz besonders inspirierten ihn seine angebeteten Gestalten von Annette bis Ulrike zu immer neuen Liebesgedichten sonder Zahl. Hier sind sie gezählt, aufgeschrieben und festgehalten, dargereicht in dreizehn süchtigen Dosierungen:
Ersehnte Liebe – Verliebte Liebe – Spiel mit der Liebe – ErfĂĽllte Liebe – Arten der Liebe – Versuchungen der Liebe – Kummer & Zweifel der Liebe – Getrennte Liebe – Ende der Liebe – Erinnerte Liebe – Wiedergefundene Liebe – Neue Liebe – Die 13 Lieben seines Lebens.
Dieser Band umfasst Goethes sämtliche Liebesgedichte im weitesten Sinne – von ätherisch bis sinnlich, von zart bis zynisch, von lyrisch bis drastisch – in der praxisorientierten Gliederung einer angewandten Poesie. Hier ist er Mann, hier darf er’s sein.
„Frauen säumten seinen Weg.“ Sophie Andresky
„Es ist kein Zufall, daß Goethe stets ein junges Geschöpf um sich brauchte, um sein Wesen zu ergänzen.“
Maximilian Harden nach Karl Kraus
„Sich bewegen belebt, könnte Goethe gesagt haben.“ Sigfried Unseld
„Er geht so hin in seiner stillen Herrlichkeit wie die Sonne.“
Johanna an Arthur Schopenhauer
„Das Ewig-Weibliche Zieht uns hinan.“
Goethe, Faust. Schlussvers der Tragödie erster Teil
Johann Wolfgang Goethe:
Die Liebesgedichte
Herausgegeben von
Fritz & Katinka van Eycken
242 Seiten
Leinen, Buchbinde
und Lesebändchen
10 x 16 cm
9,90 €
ISBN 978-3-942048-29-3
Johann Wolfgang Goethe (*28. August 1749, Frankfurt am Main – †22. März 1832 Weimar) gilt als bedeutendster Dichter deutscher Zunge bis auf den heutigen Tag.