»Gibt es eine krĂ€ftigere Einladung, jeden Morgen aufzustehen, als den Rabenkalender mit seinen Verlockungen?« fragt Rolf Michaelis in der Zeit. Und Dieter Steinmann antwortet in der Pirmasenser Zeitung: »Jedem Tag verpasst der Rabenkalender seinen (Denk-)Zettel. Wer einmal das erste Blatt abgerissen hat, der bleibt dabei, bis zum bitteren oder fröhlichen Jahresende.« »Der Rabenkalender ist und bleibt«, so Jens Dirksen in der NRZ, »der dickste und komischste aller Literaturkalender.« Und die Brigitte rĂ€t: »Wer mindestens einmal am Tag einen Grund zum Lachen haben will, sollte nicht ohne Rabenkalender ins neue Jahr starten.« Und der WestfĂ€lische Anzeiger legt nach: »Geradezu sĂŒchtig macht er alle Jahre wieder.« Das Neueste von gestern & heute aus allen Zeiten, LĂ€ndern & Völkern. Weis- & Frechheiten fĂŒr jeden Tag im Jahr 2012.
»Die meisten Menschen sind beunruhigt ĂŒber die Stellen in der Bibel, die sie nicht verstehen. Ich bin beunruhigt ĂŒber die Stellen, die ich sehr gut verstehe.« Mark Twain
Der Rabenkalender
Herausgegeben von Tini Haffmans
368 BlÀtter
das sind 736 Seiten
14 x 18,3 cm
Umschlagbild von einem unbekannten Meister aus dem Novecento
16,95 Euro
ISBN: 978-3-942990-01-1
Die Presse ĂŒber den Rabenkalender 2012
ââDer Rabeâ, oder: ein Kalender kennt keine Gnade
Mit der tierischen SĂŒĂlichkeit anderer Publikationen hat das schwarzhumorige Abrissprodukt nichts zu tun. Es soll eher tĂ€glich beim Lockerwerden helfen.â
Wolf Ebersberger, NĂŒrnberger Zeitung
âMein Geschenktipp fĂŒr einen Freund: âDer âRabenkalender 2012â, weil der âRabenkalenderâ in den vergangenen Jahren stets der originellste literarische Kalender war.â Ronald Meyer-Arlt, HAZ