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Mein GroĂźvater Axel Springer, Friede, ich und der Strippenzieher. Die wahre Geschichte einer Erbschaft.

Axel Sven Springer: Das neue Testament

One of the greatest heists in the history of media dynasties … A Bombshell!” Guardian
Axel Springer war ein legendärer Verleger und für seinen Enkel ein ganz besonderer Großvater. In diesem Buch erlaubt Axel Sven Springer erstmals einen ganz neuen, privaten Blick auf diese große Persönlichkeit der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er erzählt vom engen Verhältnis zu seinem ´Granddaddy`, von seiner dramatischen Entführung als 19-Jähriger und vom tragischen Freitod seines Vaters. Vor allem aber beschreibt er die bisher geheim gehaltenen Ereignisse rund um die letzten Lebenswochen des Verlegers und dessen angeblichen letzten Willen.
Axel Sven Springer Das neue Testament
Mein GroĂźvater Axel Springer, Friede, ich und der Strippenzieher. Die wahre Geschichte einer Erbschaft
288 Seiten Gebunden mit Schutzumschlag
19,95 Euro
ISBN 978-3-942989-12-1
Dieser Titel wird als HardcoverPlus veröffentlicht. Mehr Informationen HIER
In Ihrer Buchhandlung erhältlich
Die Presse ĂĽber Das neue Testament:
One of the greatest heists in the history of media dynasties … A Bombshell!” Guardian
„Axel Sven Springer spricht gelassen ĂĽber die vielen Katastrophen seines Lebens, wie jemand, der daran gewöhnt ist, dass es normal ist, wenn gar nichts normal ist.” Der Spiegel
„Der Erbschaftsstreit im Hause Springer, den nur ein Fachpublikum kennt, hat ein größeres Publikum verdient.” SĂĽddeutsche Zeitung
“Beim Enkel finden auch Kenner noch so manche Perle.”SWR2 Forum Buch
„Das persönlichsten Buch, das zum 100. Geburtstag des Verlegers am 2. Mai erscheint … Es ist ein intimer Blick in die Familiengeschichte und der zwiespältigen Beziehung zu seiner Stiefgroßmutter und heutigen Mehrheitsaktionärin Friede Springer.“ dpa
„Ein intimer Einblick in das Leben einer der mächtigsten Familien Deutschlands“ newsroom.de
„Diese Veröffentlichung wird für Unruhe sorgen.“ Meedia
„Der Enkel erzählt, wie er um das Erbe seines Opas gebracht wurde. Klingt nicht spektakulär? Irrtum!“ Hamburger Morgenpost
„Detailliert schildert der gelernte Journalist, wie das letzte gültige Testament seines Großvaters auf Initiative des Testamentsvollstreckers Servatius so verändert wurde, dass er 80% seiner Erbschaft verlor.“ Handelsblatt und Wirtschaftswoche
„Ein sehr persönliches Buch über sein Leben und seinen Großvater“ Münchner Merkur
„Axel Sven Springer nimmt kein Blatt vor den Mund.“ BuchMarkt
“… aufschlussreich … traurig, dass es das gibt, aber so ist das wahre Leben.” momente-akzente.com
„Nun gibt es noch Misstöne vor dem runden Geburtstag von Axel Springer. Dieser Tage hat sein Enkel Axel Sven ein Buch mit dem provokanten Titel «Das neue Testament» herausgebracht.“ Neue Zürcher Zeitung
„Am 2. Mai wäre Axel Cäsar Springer 100. Jahre alt geworden. Sein Enkel Axel “Aggi” Sven Springer hat das zum Anlass fĂĽr ein Buch genommen. In “Das neue Testament” schildert er auch seine Sicht des Streits um das Erbe des Verlegers.“ kress
„Wohin man sieht, da kommt einem Springer entgegengehüpft. Entweder in Form des Enkels Axels Sven Springer, der kurzerhand den letzten Willen vom Opa neu geschrieben hat und ihn unter dem bescheidenen Titel „Das neue Testament“ veröffentlicht (eigentlich berichtet er darüber, wie böse er beim Verteilen dessen, was Opa Axel Cäsar angehäuft hat – Verlage, Schlösser, Ehefrauen -– ausgetrickst wurde).“ taz, Kolumne von Silke Burmester
„Störfeuer zum Jubiläum“ turi2.de
„Axel Sven Springer schreibt in seinem Buch “Das neue Testament” ĂĽber den jahrelangen Rechtsstreit mit der Verlegerwitwe Friede Springer“ Der Standard
„Verleger-Enkel Axel Sven Springer legt Enthüllungsbuch zum Erbstreit vor.“ horizont.net
„Verleger-Enkel Axel Sven Springer schreibt ein Buch „Das neue Testament“ über den Kampf um das Erbe an Europas größtem Zeitungshaus.“ Frankfurter Neue Presse
“Das Buch zur Figur und zur Stunde aber hat Axel Sven Springer geschrieben.” Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Das emotionalste Buch zu Axel Springers 100. Geburtstag stammt von seinem Enkel: Man meint sich im Auge des Zyklons zu befinden … Axel Sven Springers Lesart wird sich fundamental von der offiziellen Springer-Linie unterschieden.“ Kölnische Rundschau
„Das persönlichste Buch, das zu Springers 100. Geburtstag erscheint“ Kurier
„Störgeräusche zum Jahrestag seines Großvaters von Enkel Axel Sven Springer“ Augsburger Allgemeine
„Axel Sven Springer schildert fesselnd, wie der größte europäische Zeitungsverlag von einer Quasi-Gelddruckmaschine zu einem „Selbstbedienungsladen für angebliche Top-Manager“ verkommen ist.“Berliner Vorwärts
„Es geht ums Multi-Millionenerbe, um die Anteile an Europas größten Zeitungshaus“ Reutlinger Generalanzeiger
„Der Streit ums Erbe, über Jahre hinweg vor Gericht ausgetragen, ist bekannt. Aber aus dieser Sicht wurde der Krimi noch nie erzählt, schon gar nicht mit so viel Empathie.“ Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung
„Wer sich für die Machtspiele in der Medienwelt und für aktuelle Zeitgeschichte interessiert, muss dieses Buch unbedingt lesen. Der Springer-Konzern wird alles daransetzen, diese erschütternde Geschichte einer Erbschaft totzuschweigen. Der Verlag Haffmanns & Tolkemitt verdient für diese mutige Publikation ein besonderes Lob.“ Roland R. Ropers, Religionsphilosoph & Publizist, auf amazon.de
„Das Buch von Springers Enkel „Das (neue) Testament“ ist der spannendste und aufschlussreichste Beitrag zur Springer-Aufarbeitung rund um seinen 100. Geburtstag.“ Die Prese erhältlich
Axel Springer war ein legendärer Verleger und fĂĽr seinen Enkel ein ganz besonderer GroĂźvater. In diesem Buch erlaubt Axel Sven Springer erstmals einen ganz neuen, privaten Blick auf diese groĂźe Persönlichkeit der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er erzählt vom engen Verhältnis zu seinem ‘Granddaddy’, von seiner dramatischen EntfĂĽhrung als 19-Jähriger und vom tragischen Freitod seines Vaters. Vor allem aber beschreibt er die bisher geheim gehaltenen Ereignisse rund um die letzten Lebenswochen des Verlegers und dessen angeblichen letzten Willen.
Axel Sven Springer: Das neue Testament
Mein GroĂźvater Axel Springer, Friede, ich und der Strippenzieher. Die wahre Geschichte einer Erbschaft
288 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
19,95 Euro
ISBN 978-3-942989-12-1
Pressestimmen:
“Axel Sven Springer spricht gelassen ĂĽber die vielen Katastrophen seines Lebens, wie jemand, der daran gewöhnt ist, dass es normal ist, wenn gar nichts normal ist.” - Der Spiegel
“Der Erbschaftsstreit im Hause Springer, den nur ein Fachpublikum kennt, hat ein größeres Publikum verdient.” - SĂĽddeutsche Zeitung
“Beim Enkel finden auch Kenner noch so manche Perle.”- SWR2 Forum Buch
“Das persönlichsten Buch, das zum 100. Geburtstag des Verlegers am 2. Mai erscheint … Es ist ein intimer Blick in die Familiengeschichte und der zwiespältigen Beziehung zu seiner StiefgroĂźmutter und heutigen Mehrheitsaktionärin Friede Springer.”- dpa
“Ein intimer Einblick in das Leben einer der mächtigsten Familien Deutschlands.” - newsroom.de
“Diese Veröffentlichung wird fĂĽr Unruhe sorgen.”- Meedia
“Der Enkel erzählt, wie er um das Erbe seines Opas gebracht wurde. Klingt nicht spektakulär? Irrtum!”- Hamburger Morgenpost
“Detailliert schildert der gelernte Journalist, wie das letzte gĂĽltige Testament seines GroĂźvaters auf Initiative des Testamentsvollstreckers Servatius so verändert wurde, dass er 80% seiner Erbschaft verlor.” - Handelsblatt und Wirtschaftswoche
“Ein sehr persönliches Buch ĂĽber sein Leben und seinen GroĂźvater.”- MĂĽnchner Merkur
“Axel Sven Springer nimmt kein Blatt vor den Mund.”- BuchMarkt
“Axel Sven Springer schreibt in seinem Buch Das neue Testament ĂĽber den jahrelangen Rechtsstreit mit der Verlegerwitwe Friede Springer.”- Der Standard
“Verleger-Enkel Axel Sven Springer legt EnthĂĽllungsbuch zum Erbstreit vor.”- horizont.net
“Das Buch zur Figur und zur Stunde.”- F.A.Z.
“Das emotionalste Buch zu Axel Springers 100. Geburtstag stammt von seinem Enkel: Man meint sich im Auge des Zyklons zu befinden … Axel Sven Springers Lesart wird sich fundamental von der offiziellen Springer-Linie unterschieden.” - Kölnische Rundschau
“Das persönlichste Buch, das zu Springers 100. Geburtstag erscheint.”- Kurier
“Störgeräusche zum Jahrestag seines GroĂźvaters von Enkel Axel Sven Springer.”- Augsburger Allgemeine
“Axel Sven Springer schildert fesselnd, wie der größte europäische Zeitungsverlag von einer Quasi-Gelddruckmaschine zu einem ‘Selbstbedienungsladen fĂĽr angebliche Top-Manager’ verkommen ist.“- Berliner Vorwärts
“Der Streit ums Erbe, ĂĽber Jahre hinweg vor Gericht ausgetragen, ist bekannt. Aber aus dieser Sicht wurde der Krimi noch nie erzählt, schon gar nicht mit so viel Empathie.” –  Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung
“Der spannendste und aufschlussreichste Beitrag zur Springer-Aufarbeitung rund um seinen 100. Geburtstag.“- Die Presse