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	<title>Verlage Haffmans &#38; Tolkemitt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rogner &#38; Bernhard Autor Tom Hodgkinson, „Der Prophet aller Faulenzer“ (FAS) und „der Jamie Oliver des Antikapitalismus“ (ZEIT), kommt nach Hamburg &#8211; am 17.2.12 um 19.00, Kampnagel, Jarrestr. 20, 22303 Hamburg. Mehr Informationen gibt es HIER.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Rogner &amp; Bernhard Autor Tom Hodgkinson, „Der Prophet aller Faulenzer“ (FAS) und „der Jamie Oliver des Antikapitalismus“ (ZEIT), kommt nach Hamburg &#8211; am 17.2.12 um 19.00, Kampnagel, Jarrestr. 20, 22303 Hamburg. Mehr Informationen gibt es <a title="Tom Hodgkinson bei der Zeit Stiftung" href="http://work-in-progress-hamburg.de/programm/fragmente-zur-zukunft-der-arbeit" target="_blank">HIER</a>.</p>
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		<title>HardcoverPlus</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardcoverplus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Haffmans &#38; Tolkemitt sind Buch und E-Book jetzt Freunde!
Wie sieht der deutsche Buchmarkt der Zukunft aus? Wie werden wir in zehn Jahren lesen?
Haffmans &#38; Tolkemitt präsentieren mit HardcoverPlus ihre Antwort auf die anhaltende Diskussion um Buch und E-Book: Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Haffmans &amp; Tolkemitt</strong> sind <strong>Buch und E-Book jetzt Freunde!</strong></p>
<p>Wie sieht der deutsche Buchmarkt der Zukunft aus? Wie werden wir in zehn Jahren lesen?</p>
<p>Haffmans &amp; Tolkemitt präsentieren mit <strong>Hardcover<em>Plus</em></strong> ihre Antwort auf die anhaltende Diskussion um Buch und E-Book: <strong>Alle Bücher mit dem Hardcover<em>Plus</em>-Logo werden ab jetzt inklusive E-Book verkauft</strong>. Hinten im Buch ist ein Code, mit dem das E-Book von der Internetseite der Verlage heruntergeladen werden kann – und zwar genau ein Mal. Der Preis der Bücher steigt dadurch im Vergleich zu herkömmlichen Büchern nicht.</p>
<p><strong>Ab jetzt sind Bücher und E-Books kein Entweder-oder mehr</strong>, denn Leser schätzen beides. Nach einem Tag am Bildschirm liest man im Bett lieber ein echtes Buch, auf dem Weg zur Arbeit kann man dann im Reader darin weiterlesen. Bücher, die man liebt, möchte man auch weiterhin im Regal stehen haben oder verschenken können, aber in den Wanderurlaub nimmt man lieber die Bibliothek auf dem iPad mit.</p>
<p>„Wir müssen in dieser Branche einfach anfangen, vom Kunden, das heißt <strong>vom Leser aus, zu denken</strong>. Die Musikindustrie ist zumindest auch daran zugrunde gegangen, dass sie es versäumt hat, ihren Käufern ein tolles Angebot zu machen. Diesen Fehler sollten wir nicht wiederholen“ sagt Till Tolkemitt zum Thema E-Book. „Insofern gibt es unsere Titel ab jetzt nur noch im Buchhandel als <strong>Hardcover<em>Plus</em></strong> und – ca. 25% billiger – als reines E-Book über alle bekannten E-Book-Portale.“</p>
<p>Zu den ersten Titeln, die mit dem aktuellen Frühjahrsprogramm als <strong>Hardcover<em>Plus</em></strong> erscheinen, gehören <em>Das Letzte Testament der Heiligen Schrift</em> von Bestsellerautor James Frey, <em>Die Autobiografie eines Lügners</em> von Graham Chapman, dem Brian aus <em>Das Leben des Brian</em>. <em>72 Jungfrauen</em> von Londons amtierendem Bürgermeister Boris Johnson und <em>Ein Mann von Welt &#8211; Eine Mark Twain Biografie</em> von Thomas Fuchs.</p>
<p><a title="HardcoverPlus ab Februar 2012" href="http://www.hardcover-plus.de" target="_blank"><img style="border: 0px initial initial;" src="http://haffmans-tolkemitt.de/wp-content/uploads/2011/11/hardcoverplus.png" alt="" /></a></p>
<p><strong>Pressestimmen</strong></p>
<p>Im Anhang eines Briefs an TT und GH schreibt Harry Rowohlt am 08.12.11: „P.S.: Von allen dämlichen Verwendungen des Wortes plus ist die in „Hardcover<em>Plus</em>“ die bislang dämlichste.“</p>
<p>„Ihre Idee finden wir rundum GENIAL!!!“ <em>Buchhandlung Mattmann</em>, Schweiz</p>
<p>„Dies wäre ohne Übertreibung der beste Weg für Autoren -Verlage und Buchhandlungen! Das einzige Problem: Warum so spät???“ Claudius Mattmann, Buchhändler</p>
<p>„Das ist es!“ Hildegard Müller, <em>Neusser Buchhandlung</em></p>
<p>„Der Verleger Till Tolkemitt hat sich für das Hardcover plus E-Book den Namen HardcoverPlus ausgedacht. Und weil er der Auffassung ist, dass das E-Book heutzutage bei der Buchproduktion automatisch mit hergestellt wird, verlangt er auch keine Mehrkosten für das Hardcover plus. Applaus! Der Mann hat es begriffen! Künftig will er deshalb nur noch Print plus E-Book oder nur das E-Book mit einem Preisabschlag von 25 Prozent verkaufen. Nochmal Applaus!“ Stefan Winterbauer, <em>meedia.de</em></p>
<p>„Hoffentlich finden sie viele Nachahmer &#8211; der unqualifizierten Miesmacherei der FAZ zum Trotz.“ Stefan Winterbauer,<em> meedia.de</em></p>
<p>„Sehr gute Idee. Beides zu verbinden, macht einfach nur Sinn. Es ermöglicht, sein Leseverhalten nicht dem Medium, sondern der Umgebung anzupassen. Unterwegs mal das ebook, zuhause im Bett der print (danach)&#8230;Das das preislich im Bundle verarbeitet ist, kann man das ebook als Zugabe wunderbar &#8220;verschenken&#8221;&#8230;kostet uns nichts, daher euch auch nichts!“ Friedrich Bitzhenner, <em>MediumBooks Münster</em></p>
<p>„Diese Idee finde ich unübertroffen großartig, sie kam mir schon bei anderen schlauen Verlagen unter, und ich denke, dass das die Zukunft ist. Weiter so!“ Johanna Eller, <em>Buchhandlung Feussner</em></p>
<p>„Wie der stationäre Buchhandel Hardcover Plus aufnimmt und ob weitere Verlage dem für sie wenig profitablen Beispiel folgen werden, bleibt abzuwarten.“ Felicitas von Lovenberg,<em> FAZ</em></p>
<p>„Also, als Leser finde ich das super, und ja, genau darauf habe ich gewartet.“ Judith, <em>Autorenforum Montségur</em></p>
<p>„Genau das, was ich mir schon seit einiger Zeit gewünscht hatte&#8230;für mich die erfreuliche Nachricht des Tages, zumal ich beide Verlage sehr schätze.“ @bicyclist, <em>livingthefuture.de</em></p>
<p>„Ganz generell geht es mir um ein sowohl als auch. Das E-Book als Ergänzung und Erweiterung ist eine feine Sache. Der Schritt dieser beiden kleinen Verlage, ein Hardcover plus einzuführen geht meiner Meinung nach in genau die richtige Richtung. Außerdem plädiere ich für einen entspannteren Umgang mit dem Kulturgut Buch. Es bedeutet nicht den Untergang des Abendlandes wenn man seinen Jussi Adler Olsen Schinken auf dem Kindle liest.“ Stefan Winterbauer, <em>meedia.de</em></p>
<p>„Ich möchte behaupten: Das wird sich lohnen“ Katrin Schuster, Journalistin</p>
<p>„Wir finden die Idee super klasse“ Brigitte Mareczek, Ihr Team <em>Buch &amp; Musik</em></p>
<p>„HardcoverPlus finde ich sehr gut. Ich habe auch mit meinen Studenten an der ebc Hochschule Berlin, Studiengang Communication and Media Menagemant darüber diskutiert, die sich gerade darüber beschweren, dass man für ein Buch und E-Book gesondert bezahlen soll. Das mit dem „Sowohl, als auch“ halte ich für eine gute Idee und ich bin schon gespannt, wann ich mit welchen Medium lesen werde“ Dr. Gisela Lehmer-Kerkloh, <em>KrimiCouch, ebc Hochschule Berlin</em></p>
<p>„Sehr geehrter Herr Tolkemitt,</p>
<p>eben las ich in der Badischen Zeitung Ihr Interview. Es drängt mich, Ihnen spontan einen Glückwunsch zu sagen und Erfolg zu wünschen. Gerade doppelt so alt wie Sie und über 40 Jahre im Buchhändlerberuf, davon gut 25 Jahre als Verleger des Alber Verlages, begeistert mich die Idee, Buch und E-Book zu vereinen. Weil für meine alternden Augen immer häufiger die Schrift in Büchern zu klein ist, lese ich immer mehr in meinem iPad und in meinem Kindle, habe mir sogar schon Bücher gedruckt und als E-Book gekauft. Ich denke, so wird es vielen meines Alters und auch jüngeren gehen. Ein riesiger Markt, zumal wenn auch die Älteren sich mehr an Computer und Internet trauen, was sicher von Jahr zu Jahr zunehmen wird. Dass auf Reisen und in Ferien E-Books das Gepäck sehr erleichtern, versteht sich von selbst. Also nochmals: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!“ Meinolf Wewel, Buchhändler</p>
<p>„Einer meiner 10 Megatrends für die nächsten 10 Jahre: Rogner &amp; Bernard und Haffmanns &amp; Tolkemitt haben es gerade angekündigt und ich bin sicher, andere werden folgen.“ Uwe Hauk, <em>Silicon.de</em></p>
<p>„Endlich mal eine gute Idee! Weiter so. Hoffentlich machen andere Verlage da auch mit.“ Gerd, <em>E-Book-New.de</em></p>
<p>„Die Vorschau für das Frühjahrsprogramm 2012 des Berliner Verlags Rogner &amp; Bernhard enthält eine Überraschung“ Rene Martens, <em>TAZ</em></p>
<p>„Die Idee, Bücher von vorneherein in der Kombination E-Book plus Print anzubieten, hat einen ersten prominenten Unterstützer gefunden: Herbert Ullmann wird künftig alle Titel seines h.f.Ullmann Verlages von vorneherein mit beigefügter E-Buch-Version anbieten. Den spektakulären Auftakt soll die Neuaflage seines Mega-Erfolges „1000 Places to see before you die“ bilden.“ <em>Buchmarkt</em></p>
<p>„Großartig!!! Da sieht man mal wieder &#8211; die kleineren Verlage sind den großen doch auch immer mal wieder ein Stück voraus! Die Buch / E-Book -Idee ist äußerst gelungen. Hier im Laden haben uns schon viele Kunden darauf angesprochen, ob das bei den E-Books denn möglich ist: unterwegs das E-Book, abends daheim dann das &#8220;richtige&#8221; Buch. Dann weiß ich jetzt ja auch direkt, welche Titel ich den Kunden da empfehlen kann! Ihr Programm hat ja auch wieder ein paar echte Highlights dabei. Im Voraus schon vielen Dank und viel Erfolg mit der Idee“ Katrin Döll, Einkauf Belletristik, <em>Thalia Buchhandlung Fulda</em></p>
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		<title>Weltneuheit HardcoverPlus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Haffmans &#38; Tolkemitt sind Buch und E-Book jetzt Freunde!
Wie sieht der deutsche Buchmarkt der Zukunft aus? Wie werden wir in zehn Jahren lesen?
Haffmans &#38; Tolkemitt präsentieren mit HardcoverPlus ihre Antwort auf die anhaltende Diskussion um Buch und E-Book: Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Haffmans &amp; Tolkemitt</strong> sind <strong>Buch und E-Book jetzt Freunde!</strong></p>
<p>Wie sieht der deutsche Buchmarkt der Zukunft aus? Wie werden wir in zehn Jahren lesen?</p>
<p>Haffmans &amp; Tolkemitt präsentieren mit <strong>Hardcover<em>Plus</em></strong> ihre Antwort auf die anhaltende Diskussion um Buch und E-Book: <strong>Alle Bücher mit dem Hardcover<em>Plus</em>-Logo werden ab jetzt inklusive E-Book verkauft</strong>. Hinten im Buch ist ein Code, mit dem das E-Book von der Internetseite der Verlage heruntergeladen werden kann – und zwar genau ein Mal. Der Preis der Bücher steigt dadurch im Vergleich zu herkömmlichen Büchern nicht.</p>
<p><strong>Ab jetzt sind Bücher und E-Books kein Entweder-oder mehr</strong>, denn Leser schätzen beides. Nach einem Tag am Bildschirm liest man im Bett lieber ein echtes Buch, auf dem Weg zur Arbeit kann man dann im Reader darin weiterlesen. Bücher, die man liebt, möchte man auch weiterhin im Regal stehen haben oder verschenken können, aber in den Wanderurlaub nimmt man lieber die Bibliothek auf dem iPad mit.</p>
<p>„Wir müssen in dieser Branche einfach anfangen, vom Kunden, das heißt <strong>vom Leser aus, zu denken</strong>. Die Musikindustrie ist zumindest auch daran zugrunde gegangen, dass sie es versäumt hat, ihren Käufern ein tolles Angebot zu machen. Diesen Fehler sollten wir nicht wiederholen“ sagt Till Tolkemitt zum Thema E-Book. „Insofern gibt es unsere Titel ab jetzt nur noch im Buchhandel als <strong>Hardcover<em>Plus</em></strong> und – ca. 25% billiger – als reines E-Book über alle bekannten E-Book-Portale.“</p>
<p>Zu den ersten Titeln, die mit dem aktuellen Frühjahrsprogramm als <strong>Hardcover<em>Plus</em></strong> erscheinen, gehören <em>Das Letzte Testament der Heiligen Schrift</em> von Bestsellerautor James Frey, <em>Die Autobiografie eines Lügners</em> von Graham Chapman, dem Brian aus <em>Das Leben des Brian</em>. <em>72 Jungfrauen</em> von Londons amtierendem Bürgermeister Boris Johnson und <em>Ein Mann von Welt &#8211; Eine Mark Twain Biografie</em> von Thomas Fuchs.</p>
<p><a title="HardcoverPlus ab Februar 2012" href="http://www.hardcover-plus.de" target="_blank"><img style="border: 0px initial initial;" src="http://haffmans-tolkemitt.de/wp-content/uploads/2011/11/hardcoverplus.png" alt="" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Die Frühjahrsvorschau ist da!</title>
		<link>http://haffmans-tolkemitt.de/2011/12/01/die-fruhjahrsvorschau-ist-da/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frühjahrsvorschau ist da,
und damit unsere erste Vorschau für den Sortimentsbuchhandel.
Bitte hier herunterladen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frühjahrsvorschau ist da,</p>
<p>und damit unsere erste Vorschau für den Sortimentsbuchhandel.</p>
<p><a title="Frühjahrsvorschau 2012" href="http://haffmans-tolkemitt.de/wp-content/uploads/2011/12/ToHa_Pressevorschau_Web_final.pdf" target="_blank">Bitte hier herunterladen</a></p>
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		<title>Schrille Nacht &#8211; eine heiße Winterkreuzfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weinachten naht und Freunde, Verwandte und Kollegen warten auf Geschenke. Wir haben da genau das Richtige für Sie:
&#8220;Schrille Nacht&#8221;, die aufregend andere Weihnachtsgeschichte von Sophie Andresky, &#8220;Deutschlands wohl erfolgreichster Porno-Autorin&#8221; (FAZ).
Elegant in pinkes Leinen gebunden &#8211; Das ideale Geschenk für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weinachten naht und Freunde, Verwandte und Kollegen warten auf Geschenke. Wir haben da genau das Richtige für Sie:</p>
<p><em>&#8220;Schrille Nacht&#8221;</em><em>, </em>die aufregend andere Weihnachtsgeschichte von Sophie Andresky, &#8220;Deutschlands wohl erfolgreichster Porno-Autorin&#8221; (FAZ).</p>
<p>Elegant in pinkes Leinen gebunden &#8211; Das ideale Geschenk für den etwas anderen Geschmack.</p>
<p>In Ihrer Buchhandlung erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dead Aid</title>
		<link>http://haffmans-tolkemitt.de/2011/02/17/underground/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser neues Sachbuch: Dead Aid von Dambisa Moyo. Lange auf der New York Times-Bestsellerliste, jetzt auf Deutsch im Buchhandel. In der 3sat Kulturzeit stellt die Autorin ihre brisanten Thesen zur Entwicklungshilfe vor: http://tinyurl.com/5vnokaq
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser neues Sachbuch: <em>Dead Aid</em> von Dambisa Moyo. Lange auf der <em>New York Times</em>-Bestsellerliste, jetzt auf Deutsch im Buchhandel. In der 3sat Kulturzeit stellt die Autorin ihre brisanten Thesen zur Entwicklungshilfe vor: <strong><a title="Dambisa Moyo im Interview" href="http://tinyurl.com/5vnokaq" target="_blank">http://tinyurl.com/5vnokaq</a></strong></p>
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		<title>Er schleppte mich in eine schlimme Spelunke, wo zwei unansehnliche Frauenzimmer zu uns an den Tisch kamen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[pepys]]></category>

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		<description><![CDATA[31. August 1661
Am Vormittag zu Hause und dann ins Amt. Am Mittag mit Llewellyn ins Wirtshaus und von dort zum Bartholomäus-Jahrmarkt. Er schleppte mich in eine schlimme Spelunke, wo zwei unansehnliche Frauenzimmer zu uns an den Tisch kamen. Es waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>31. August 1661</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Am Vormittag zu Hause und dann ins Amt. Am Mittag mit Llewellyn ins Wirtshaus und von dort zum Bartholomäus-Jahrmarkt. Er schleppte mich in eine schlimme Spelunke, wo zwei unansehnliche Frauenzimmer zu uns an den Tisch kamen. Es waren Huren, und ich fand sie so abstoßend, daß mir ihre Gegenwart unangenehm war und ich nur den Wunsch hatte, den Ort so schnell wie möglich wieder zu verlassen, bevor mich noch jemand sah. Dann gingen wir in Richtung Ludgate, wo wir uns trennten. Ging allein zum Jahrmarkt zurück und traf dort die Töchter des gnädigen Herrn in Begleitung von Mr. Pickering und Mademoiselle le Blanc, ihrer Erzieherin. Sie wollten sich gerade den Affentanz ansehen. Kurios, was man diese Tiere alles anstellen läßt, aber mir gefiel das derbe Volk nicht, das um mich herum saß. Danach gingen wir zum Christ-Hospital, wo Mr. Pickering den jungen Damen kleine Geschenke kaufte. Ich schenke beiden eine Glaskugel, in der kleine Gegenstände hingen, was ihnen gut gefiel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Mit ihnen in ihrer Kutsche zurück zur Kleiderverwaltung, wo die gnädige Frau mich zu sich rufen ließ und wohl eine Stunde lang mit mir plauderte. Die Gute berichtete in aller Unschuld, daß Mrs. Crisp ihr versprochen habe, mit Hilfe einer Dame, die sich in ihrem Haus aufhält, den König dazu zu bewegen, Pate des Mädchens zu werden, mit dem die gnädige Frau gerade im Kindbett liegt, und sie sprach mit einer solchen Begeisterung davon, daß sie zu glühen anfing, und ihre kindliche Freude und Einfalt rührten mich ganz über die Maßen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Ging dann wieder nach unten, um mit den jungen Damen zu Abend zu essen. Auf dem Heimweg begleitete mich Mr. Moore bis zum Mitre in der Fenchurch Street (weil wir uns nie trennen können), wo wir noch ein Glas Wein tranken. Dann ging ich nach Hause und zu Bett.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">((Leerzeile))</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">So endet der Monat. Unser Hausmädchen Jane ist fort, und so muß Pall die ganze Arbeit verrichten, bis ein neues Mädchen kommt, was erst dann der Fall sein wird, wenn Pall mit meiner Mutter aufs Land zieht. Meine Frau und ich sind bei guter Gesundheit. Lord Sandwich befindet sich im Mittelmeer und hat sich in Alicante von seiner schweren Krankheit erholt. Mein Vater ist nach Brampton gezogen. Ich selbst habe viel damit zu tun, unsere Erbschaftsangelegenheit zu unserer Zufriedenheit zu regeln. Von Übel ist, daß ich mich seit einiger Zeit vornehmlich für das Theater interessiere und zuviel Geld für schöne Gegenstände und andere Vergnügungen ausgebe und darüber meine Pflichten im Dienst vernachlässige, was unbedingt anders werden muß.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Da kein Geld hereinkommt, bin ich gezwungen gewesen, größere Summen zu borgen, für mich selbst, aber auch für die Belange meines Vaters. Sorgen macht mir auch mein Bruder Tom, der jetzt das Geschäft meines Vaters übernimmt, weil ich fürchte, daß die Sache schiefgehen könnte, da er nicht über die nötige Klugheit und Umsicht verfügt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Am Hof herrschen traurige Zustände, Neid und Armut, wo man hinsieht, und es wird geflucht, getrunken und gehurt. Der Klerus ist so hochmütig, daß von allen Seiten dagegen protestiert wird. Kurz, überall herrscht eine große Unzufriedenheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Auch die Spendensammlung für den König führt zu nichts, sondern sorgt nur für weiteren Unmut, so daß man sie besser gar nicht aufgebracht hätte. Ich selbst werde wohl 20<em>l</em> spenden. In unserem Amt ist alles ruhig, nur fehlt das Geld, weshalb alles verkommt. Unsere eigenen Schuldscheine werden an der Börse mit 10 Prozent Verlust verkauft. Unser Amt soll um die Räumlichkeiten von Sir R. Fords Haus vergrößert werden, was gewiß schon bald zu neuem Ärger führen wird, was die Aufteilung der Zimmer betrifft, aber auch wegen der zusätzlichen Miete von 200<em>l per annum</em>, so daß ich bezweifle, daß das Vorhaben wirklich in die Tat umgesetzt wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Die Jahreszeit beschert uns viele Krankheitsfälle, die Leuten sterben an einem unbekannten, tödlichen Fieber.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dennoch steht die Angst vor der Pest allen ins Gesicht geschrieben und die Leute reden von nichts anderem</title>
		<link>http://haffmans-tolkemitt.de/2010/08/30/dennoch-steht-die-angst-vor-der-pest-allen-ins-gesicht-geschrieben-und-die-leute-reden-von-nichts-anderem/</link>
		<comments>http://haffmans-tolkemitt.de/2010/08/30/dennoch-steht-die-angst-vor-der-pest-allen-ins-gesicht-geschrieben-und-die-leute-reden-von-nichts-anderem/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
				<category><![CDATA[pepys]]></category>

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		<description><![CDATA[30. August 1665
Früh aufgestanden und das Haus und meine Unterlagen in Ordnung gebracht. Dann verließ ich das Haus. Traf unseren Gemeindeschreiber Hadley, der mir erzählte, die Pest breite sich weiter aus, ganz besonders in unserer Gemeinde. „In dieser Woche sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>30. August 1665</h2>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Früh aufgestanden und das Haus und meine Unterlagen in Ordnung gebracht. Dann verließ ich das Haus. Traf unseren Gemeindeschreiber Hadley, der mir erzählte, die Pest breite sich weiter aus, ganz besonders in unserer Gemeinde. „In dieser Woche sind es neun gewesen“, sagte er, „doch ich habe nur sechs gemeldet.“ Eine üble Praxis, wenn man bedenkt, daß es anderswo genauso gemacht wird und die Zahl der Pestopfer deshalb weit höher liegt als offiziell angegeben.</span></p>
<p>Danach zu Sir R. Vyner, doch hatte Mr. Lewis zunächst keine Zeit für mich. Ging deshalb nach Moorefields, um einen Blick auf die Beerdigung von Pestleichen zu werfen (möge Gott mir meine schändliche Neugierde vergeben). Es wurde aber niemand zu Grabe getragen. Dennoch steht die Angst vor der Pest allen ins Gesicht geschrieben und die Leute reden von nichts anderem. Auf den Straßen sind kaum noch Menschen, und die ganze Stadt gleicht einem Ort des Elends und der Verzweiflung. Nachdem ich mich umgesehen hatte, zurück zu Vyner. Rechneten miteinander ab und brachten alles zu meiner großen Zufriedenheit zu Ende. Nach Hause und den ganzen Tag bis spät abends die Abrechnungen für Tanger und meine eigene Monatsabrechnung gemacht und zu meiner großen Freude festgestellt, daß ich finanziell so gut dastehe wie noch nie und etwas über 2180<em>l</em> in bar besitze, zuzüglich des Tafelsilbers und anderer Wertgegenstände, deren Wert bei 250<em>l</em> liegt, was ein wahrhaft großer Segen für mich ist und wofür ich dem Herrn dankbar bin. &lt;Außerdem befinden sich mehr als 1800<em>l</em> bar in meinem Haus und nur ein geringer Teil in anderen Händen. Doch bereitet es mir auch einige Sorgen, gerade in dieser Zeit soviel Geld im Haus zu haben.&gt;</p>
<p>Spät zu Bett, zufrieden mit meinen Abrechnungen, aber auch sehr erschöpft von der vielen Arbeit.</p>
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		<title>Doch er stritt alles mit der größten Unverfrorenheit ab</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
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		<description><![CDATA[29. August 1660
Ins Flottenamt. Bevor ich ins Amt ging, verhörten meine Frau und ich meinen Burschen Will wegen des verschwundenen Geldes, doch er stritt alles mit der größten Unverfrorenheit ab. Ins Amt und dann nach St. Olave, wo wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>29. August 1660</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Ins Flottenamt. Bevor ich ins Amt ging, verhörten meine Frau und ich meinen Burschen Will wegen des verschwundenen Geldes, doch er stritt alles mit der größten Unverfrorenheit ab. Ins Amt und dann nach St. Olave, wo wir uns noch einmal die Stelle ansahen, wo wir eine Empore bauen lassen wollen, und wir haben auch schon die Handwerker beauftragt. Nach Hause zum Essen. Meine Frau hatte unterdessen das gestohlene Geld bei meinem Burschen entdeckt, und es war viel mehr, als wir gedacht hatten. Ich war außer mir und beabsichtige, ihn wegzuschicken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Nachmittags in meine Stube ins Siegelamt, und abends mit Mount, Llewellyn und anderen ins Bull Head. Von dort zu meinem Vater, und da er bei Onkel Fenner war, ging ich ebenfalls hin. Schickte von dort nach dem Vater meines Burschen und redete mit ihm, und er sagte mir, daß, wenn ich seinen Jungen zu ihm zurückschicke, er nichts dagegen unternehmen werde trotz unseres Vertrags.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Abends nach Hause, wo ich erfuhr, daß meine Frau noch mehr gefunden hatte. Offensichtlich hatte er auch 6<em>s</em> aus W. Hewers Zimmer gestohlen und sie auf dem Abort versteckt, was mich sehr betrübte. Zu Bett, nachdem ich die Kleider meines Burschen zu mir ins Zimmer geholt hatte. Doch als wir alle im Bett waren, rief das Mädchen (das bei uns im Zimmer schläft) plötzlich, sie habe Geräusche gehört, was meine Frau so in Angst versetzte, daß sie an allen Gliedern zu zittern begann und sich lange Zeit nicht beruhigen konnte. Wir glaubten, daß die Geräusche von dem Burschen stammten, der vor Verzweiflung aufgestanden war, um sich oder Will Hewer etwas anzutun. Aber das Mädchen ging nach unten und zündete eine Kerze an und fand den Burschen im Bett liegend. Und nachdem wir die Tür abgeschlossen hatten und die ganze Nacht eine Kerze brennen ließen, schliefen wir gut, hatten aber doch einen großen Schreck bekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">
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		<title>Obwohl mein Ärger noch nicht verraucht war</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pepys</dc:creator>
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		<description><![CDATA[28. August 1662
Heute war Will, den ich sonst zwei oder dreimal am Morgen rufen muß, von allein aufgestanden und zu mir gekommen, was mich freute, obwohl mein Ärger noch nicht verraucht war. Dann aufgestanden und zu den Handwerkern ins Dachgeschoß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>28. August 1662</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Heute war Will, den ich sonst zwei oder dreimal am Morgen rufen muß, von allein aufgestanden und zu mir gekommen, was mich freute, obwohl mein Ärger noch nicht verraucht war. Dann aufgestanden und zu den Handwerkern ins Dachgeschoß, wo ich gut zwei Stunden zubrachte und schon fürchtete, mich verkühlt zu haben, da ich nur einen Schlafrock und kein Wams trug. Im Amt war den ganzen Vormittag Sitzung, und am Mittag aßen Mr. Coventry und ich bei Sir W. Batten (bei dem ich jetzt drei Tage hintereinander war). Am Nachmittag kamen wir erneut zur Sitzung zusammen, was wir jetzt zweimal in der Woche tun wollen, neben der Sitzung am Vormittag.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Am Abend beendeten wir die Sitzung, und ich ging nach Hause, um zu sehen, wie die Arbeit vorangekommen. Dann wieder ins Amt, wo ich unter anderem Briefe für die Post schrieb. Dann nach Hause und spät zu Bett.</p>
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