Oscar Wilde


Oscar Wilde, geboren als Oscar Finegal O’Flaherty Wills Wilde am 16. Oktober 1854 in Dublin, starb am 30. November 1900 in Paris.

Oscar Wilde: Oscariana oder Wildes Denken


Oscar Wilde wei√ü umfassend Bescheid √ľber das menschliche Herz, die weibliche Vernunft, √ľber m√§nnliche Gef√ľhle, Genu√ü, Freude, Sch√∂nheit & die Liebe in jeder Gestalt.¬†Er will niemanden belehren, schon gar nicht bekehren, er ist nicht gekommen, um zu predigen, zu mahnen, gar zu hassen oder zu drohen; im Gegenteil: er beschenkt uns mit seinem Witz, begl√ľckt durch seine Grandezza, entz√ľckt uns mit seinem Charme, indem er uns glanzvoll unterh√§lt.

nur erhältlich bei 


/ Mehr Info

Oscar Wilde: Märchen.


¬ĽErotik und Barmherzigkeit mischen sich – und verwandeln sich in lebendig pulsierende Sch√∂nheit. In der traumnahen M√§rchenlogik vertr√§gt sich der √Ąsthetizist mit dem antiken Ideal vom Sch√∂nen, das auch gut ist, mit dem Moralisten, der im H√§√ülichen die Sch√∂nheit entdeckt.¬ę¬†Christine L√∂tscher, TagesAnzeiger, Z√ľrich

nur erhältlich bei


/ Mehr Info