Sonntag. Aufgestanden und in die Kirche gegangen, wo ich seit Wochen nicht mehr war. Dann nach Hause. Mittags kam Mr. Hill zu mir, den ich gestern eingeladen hatte, was mich etwas in Verlegenheit brachte, da ich inzwischen eine Einladung bei Sir J. Mennes zu einer Wildpastete hatte. Ich nahm ihn daher kurzerhand mit. Dort war eine große Gesellschaft versammelt, und alle waren sehr vergnügt. Nach dem Essen gingen ich und Mr. Hill zu mir nach Hause, und wir musizierten den ganzen Nachmittag. Am Abend , als er gegangen war, machte ich mich an meine Monatsabrechnung, und zu meiner großer Freude stellte sich heraus, daß ich jetzt tatsächlich ein Vermögen von 1014l besitze, wofür Gott dem Allmächtigen gedankt sei. Zum ersten Mal besitze ich tausend Pfund, und damit ist das große Ziel erreicht, das ich mir einst gesteckt hatte. Und so Gott will, werde ich in nächster Zeit mein Vermögen bald weiter vermehren können, wenn die Verproviantierung von Tanger sich so entwickelt, wie ich es hoffe.
Meine Verhältnisse sind also in der Tat so, wie ich sie vor kurzem in diesem Buch festgehalten habe, wofür ich Gott danke. Anschließend nach Hause zum Abendessen und zu Bett. Ich bat Gott um seinen Segen, auf daß ich klugen Gebrauch von meinem Vermögen mache und es weiter mehre durch Umsicht und Fleiß.
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