Den ganzen Vormittag im Amt, wo ich Mr. Hollonds Abhandlung über die Marine las, die mir Mr. Turner geliehen hatte. Sie gefällt mir außerordentlich gut, denn sie benennt genau die Mißstände, an denen die Flotte auch heutzutage noch krankt. Ich werde dafür sorgen, daß Abschriften gemacht und an möglichste viele Leute verteilt werden.
Heute morgen kam Sir W. Batten ins Amt und wünschte mit mir zu sprechen. Zunächst sagte er, daß er in letzter Zeit zwischen uns eine Fremdheit verspürt habe und gern den Grund dafür wüßte. Und er sagte, er habe gehört, daß ich empört darüber sei, daß er außerhalb des Amts Verträge mit Lieferanten abschließe. Ich erwiderte, ich hätte darüber mit Sir W. Penn gesprochen, als Freund, nicht um ihn zu kritisieren, und ihn gebeten, ihm, Sir W. Batten, bei Gelegenheit von diesem Gespräch zu berichten. Damit war er zufrieden, doch hat sich Sir W. Penn ganz offensichtlich wieder einmal wie ein hinterhältiger Schuft benommen und die Angelegenheit genutzt, mich bei Sir W. Batten anzuschwärzen. Sir W. Batten sagte ferner, er habe gehört, daß für Unmut gesorgt habe, daß er seine Frau auf seiner Dienstreise nach Portsmouth mitgenommen habe, auf Kosten des Amts, aber ich sagte, daß ich mit niemandem darüber gesprochen hätte, was auch der Wahrheit entsprach. Schließlich wünschte er, daß der Streit zwischen unseren Frauen nicht zum Streit zwischen uns führen solle, was ich mit großer Freude hörte, denn es zeigt mir, daß mein Diensteifer Früchte trägt. Möge Gott mich darin bestärken, weiterhin diesen Weg zu gehen, denn so werde ich mein Glück machen. Aß zu Hause und war den ganzen Nachmittag im Amt. Am Abend nach Hause und zu Bett.
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