Heute morgen machte der Zimmermann die Tür von meinem Zimmer zur Dachterrasse fertig. Am Vormittag kamen wir im Amt zu einer Sitzung zusammen. Mittags aß ich in meinem Haus in der Seething Lane. Als ich danach gegen 4 Uhr nach Westminster ging, traf ich Mr. Carter und Mr. Cooke, die im Wagen zu mir unterwegs waren, und kehrte wieder um.
Ich traf auch Mr. Pearse, den Arzt, der einen Träger mit einem Fäßchen Zitronen dabei hatte, das mir Burr, mein Bursche, von der Flotte schicken ließ.
Ich nahm sie alle mit zu mir nach Hause und gab ihnen etwas zu trinken. Dann kam auch noch Mr. Shipley, und nachdem wir eine Weile so zugebracht hatten, fuhren wir alle im Boot nach Westminster bis zur Neuen Börse.
Ich ging von dort zum gnädigen Herrn, und während wir redeten, kam jemand mit einem halben Rehbock aus Hinchingbrooke, und da er ein wenig streng roch, schenkte der gnädiger Herr ihn mir, obwohl an dem Tier nicht das geringste auszusetzen war.
Ich brachte es zu meiner Mutter (wo ich ziemlich lange nicht gewesen war und eigentlich auch keine große Lust hatte hinzugehen, weil mein Vater nicht aufhört, mich wegen der Stelle in der Kleiderverwaltung zu bedrängen, ich kann aber zur Zeit nichts für ihn tun, weil meine eigene Angelegenheit noch so frisch ist). Doch mein Vater war nicht zu Hause. Ich überließ meiner Mutter das Rehfleisch zur freien Verfügung. Dann nach Hause, wo W. Hewer eingetroffen war, um bei uns zu schlafen – das erste Mal.
Ich bin sehr zufrieden. Ein wenig Sorgen bereiten mir nur die großen Schulden, die ich beim Staatsekretär, bei Mr. Kipps und bei Mr. Spong wegen meiner Ernennungsurkunde noch habe.
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