Aufgestanden und verschiedene Dinge zu meinem Vater aufs Land geschickt, außerdem zwei Fässer Stör und ein Dutzend Flaschen Wein nach Cambridge als Geschenk für Vetter Roger Pepys. Kurz darauf mit den Boot zu mehreren mit Planken beladenen Schiffen. Hielt unterwegs an, um den Kalfaterern beim Abdichten eines Schiffs zuzusehen. Dann wegen der Schnitzarbeit für meine Gambe nach Wapping zum Bildhauer. Anschließend nach Hause und von dort zum Gambenbauer in der Bishopsgate Street. Er heißt Wise, ein sehr fähiger Mann. Von dort zur Börse und wieder nach Hause zum Mittagessen. Anschließend ins Amt, wo wir große Sitzung hatten. Den ganzen Nachmittag beschäftigt. Arbeitete unter anderem mit Sir W. Warren einen Vertrag aus über 40 000 Planken aus Svensksund zu 3l 17s das Hundert. Am Morgen, bevor ich das Boot nahm, war ich wegen einer Lieferung Pech in der Thames Street. Traf dort Anthony Joyce und nahm ihn und Mr. Stacey, den Teerhändler, mit in die Schenke, wo Stacey mir viele Geschichten über die ehemals ärmlichen Verhältnisse der Lady Batten erzählte und wie ihr früherer Ehemann starb und wie sie zu ihrem Vermögen kam.
Abends, nach getaner Arbeit, zu Sir W. Batten, wo ich heftig mit der gnädigen Frau aneinander geriet wegen der Leerung der Sickergrube. Schließlich einigten wir uns aber, daß die Leerung durch unsere Grube erfolgen solle, und damit war es wieder gut. Dann nach Hause und zu Bett.
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