Wachte früh auf und lag lange im Bett, hacendo doz vezes con mi mujer con grando Vergnügen für mich und ella. Danach unterhielten wir uns und standen dann auf, denn es war der erste halbwegs schöne Tag seit längerer Zeit. Ich ging dann mit meinem Vater im Garten spazieren und wir besprachen, was mit ihm und dem Haus geschehen soll, wenn Pall und ihr Mann wegziehen. Am besten wäre es, man verpachtet das Haus und er geht mit ihnen, obwohl ich dagegen bin, daß es zu lange verpachtet wird, denn ich würde es gern als Ruhesitz nutzen. Später besuchte mich Mr. Cooke, und ich verbrachte den Vormittag mit ihm. Als er fort war, aßen wir um 12 Uhr mit Mr. Shipley zu Mittag und waren sehr vergnügt. Zwischen meiner Frau und den anderen herrscht ganz offensichtlich gute Stimmung. Danach versprach ich, sie in zwei Wochen abzuholen, und wir ritten mit den Frauen und meinem Vater zu Mütterchen Gorhams Schenke und tranken dort etwas und waren sehr fröhlich. Dann nahm ich Abschied und ritt mit meinem Burschen ans Ende von Huntington, zusammen mit meinem Bruder und meinem Schwager sowie einem gewissen Browne als Führer, den sie zum Spaß “Oberst” nannten, und auch Mr. Shipley kam, außerdem ein weiterer Herr, der sich uns ganz zufällig anschloß, ein gewisser Mr. Castle. Im Exchequer gab ich noch eine Runde aus und sah dort den Schankwirt Tom, der schon da war, als ich klein war. Dann verabschiedete ich mich von Shipley und dem anderen Herrn, und wir ritten los und kamen gegen 7 in Cambridge bei der Rose an, denn die Straßen standen nicht mehr so unter Wasser wie noch kurz zuvor. Ich stieg ab und ging mit meinem Bruder, meinem Schwager und meinem Burschen Tom zum Magdalenenkollegium und dort ganz inkognito in die Kantine, wo ich reichlich Bier trank, wohl das beste, das ich je getrunken habe. Außerdem konnte ich den Diener des Verwalters ein wenig ausfragen, über das Kollegium und seine Mitglieder – er war der Sohn von Mutter Mulliner, die gegenüber vom Kollegium wohnte, wo wir immer eingekochte Pflaumen gekauft hatten. Es sind nur noch wenige von früher da, ich glaube nur Mr. Hollins und Mr. Peachell. Ich freute mich aber sehr, alles wiederzusehen und mit jemandem von früher plaudern zu können. Dann gab ich ihm ein Trinkgeld und ging nach Chesterton, um unseren alten Spazierweg zu sehen. Dort ging ich in die Kirche, während die Glocken läuteten, und sah meinen alten Platz. An der Fähre setzte ich über und ging vergnügt spazieren. Der Fluß stand bei der Barnwell-Abtei sehr hoch. Beim Jesuskollegium kam ich in die Stadt zurück, ging zu unserem Gasthof und aß dort zu Abend. Dann sehr müde zu Bett, aber sehr zufrieden mit dem Abendspaziergang.
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