“Daß ein Buch wie das Tagebuch des Samuel Pepys überhaupt existiert, ist im Grunde ganz unbegreiflich. Ein rares Wunderwerk”    Robert Louis Stevenson



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Mein Porträt gefiel ihr sehr, während sie das meiner Frau abscheulich fand


/ März 24th, 2010 | Pepys

24. März 1662

Heute morgen kam Vetter Thomas Pepys, der Exekutor, mit dem ich mich lange unterhielt. Wir sprachen über das Darlehen, das er Lord Sandwich gegeben hat und für das ich gebürgt habe. Wir sprachen außerdem über Onkel Thomas, der, wie ich von ihm hörte, beträchtliche Forderungen an dem Erbe anmeldet.

Dann zum Maler, wo ich unsere Bilder gerahmt sah, was sehr gut aussieht. In der Kleiderverwaltung plauderte ich sehr vergnügt mit der gnädigen Frau. Nach dem Essen ließ ich die Bilder dorthin kommen, und mein Porträt gefiel ihr sehr, während sie das meiner Frau abscheulich fand, worin ich ihr recht gebe. Sie ist wirklich nicht gut getroffen, aber ich werde es ändern lassen. Auf dem Heimweg kaufte ich in der Pope’s Head Alley eine Schere und ein Winkeleisen. Zu Hause in mein Zimmer und dann zu Bett.




1 Kommentar zu "Mein Porträt gefiel ihr sehr, während sie das meiner Frau abscheulich fand"


Tweets die Mein Porträt gefiel ihr sehr, während sie das meiner Frau abscheulich fand | Verlage Haffmans & Tolkemitt erwähnt — Topsy.com | 25. / März 2010

[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Haffmans + Tolkemitt erwähnt. Haffmans + Tolkemitt sagte: Mein Porträt gefiel ihr sehr, während sie das meiner Frau abscheulich fand http://bit.ly/9jUYOz [...]

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