Aufgestanden und erfreut zur Kenntnis genommen, daß Tom mit Barker „It is Decreed“ übte. Verbrachte den ganzen Vormittag im Amt und ging mittags zur Börse, wo ich hörte, daß heute bei Hof Briefe eingetroffen seien, aus denen hervorgehe, daß es wohl zu keiner Einigung mit den Holländern kommen werde, denn sie stellen maßlose Forderungen und der König von Frankreich ebenso, und dies in der unverschämtesten Art und Weise. Die Kaufleute glauben bereits alles verloren, denn sie wissen nicht, was sie tun sollen, ob sie kaufen oder verkaufen sollen, ob sie Krieg oder Frieden erwarten sollen. Und einer sagte, wenn er mit Sicherheit wüßte, daß es Krieg gibt, könne er leicht in einer Woche 20 000l verdienen, denn dann würde er jetzt in großen Mengen Waren einkaufen. Von dort nach Hause und aß sehr gut zu Mittag. Verließ dann mit meiner Frau das Haus. Sie ging zu Unthank, ihrem Schneider, und ich zu Sir G. Carteret, wo ich mich eine Weile mit den Damen unterhielt. Lady Carteret spricht von nichts anderem als von den schlimmen Zeiten, die uns noch bevorstehen, und tatsächlich fürchte ich dasselbe. Dann fort. Traf Dr. Fuller, den Bischof von Limerick, und spazierte mit ihm eine Stunde lang am Hof umher. Wir sprachen über die Neuigkeiten des Tages. Er glaubt, die Sache werde schlecht für uns ausgehen. Dann zur Westminster Hall, ging ein, zwei Stunden auf und ab und überlegte, wie ich es anstellen könnte, para herauslocken Doll Lane, sed yo no schaffte es, denn ich fand keine Gelegenheit de hacer le, ainsi vergeudete todo den Nachmittag. Dann fort, holte meine Frau ab und fuhr mit ihr nach Hause. Noch kurz ins Amt, dann nach Hause in mein Zimmer, um meine Tagebuch nachzutragen. Zum Abendessen und zu Bett.
Heute Mittag kam die kleine Miss Tooker zu mir, die inzwischen eine junge Frau geworden ist. Ego hatte la Gelegenheit para besar sie und tocar la abaxo con meiner Hand. Sie ist immer noch sehr hübsch, aber sie fürchtete, vido zu werden, daher war ella nicht so habilado, wie sie es sonst vielleicht gewesen wäre. Meine Frau erzählte mir vor einigen Tagen, sie habe gehört, daß Miss Tooker den gran pecho habe, aber ich hoffe, daß das nicht der Fall ist. Ich sum sicher, daß es mir gefallen würde, para aver tempo und lugar, um algo con ihr para hacer.
Heute morgen kam Sir J. Winter zu mir. Er hatte sich in aller Frühe, noch bevor ich aufgestanden war, in seiner Sänfte vom anderen Ende der Stadt hertragen lassen, nur um mit mir über das Holz für den König zu sprechen. Das war sehr ehrenwert von ihm, und ich halte ihn in der Tat, für einen überaus ehrbaren Mann. Ich werde dies auch gegenüber dem Herzog von York erwähnen, und er selbst hatte noch vor ein paar Tagen sehr wohlwollend von ihm gesprochen. Es geht darum, wie das Holz, das er in den Wäldern von Deane schlägt, zur Küste transportiert werden soll.
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