“Daß ein Buch wie das Tagebuch des Samuel Pepys überhaupt existiert, ist im Grunde ganz unbegreiflich. Ein rares Wunderwerk”    Robert Louis Stevenson

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Archiv: / März, 2010


Ich liebe sie wirklich sehr, und das wird sich auch nicht ändern


/ März 31st, 2010 | Pepys

31. März 1667

Sonntag. Am Morgen brachte mir der Bursche des Schneiders meine Trauerkleider, und auch die für meine Frau, Jane und Barker. Aber sie gingen heute vormittag nicht in die Kirche. Ich ging in die Kirche und war mit meinen neuen Kleidern sehr fein gekleidet und sorgte auch mit meiner neuen Perücke für großes Aufsehen. Nach der Kirche nach Hause zum Mittagessen. Betty Mitchell und ihr Mann kamen zu Besuch. Ich liebe sie wirklich sehr, und das wird sich auch nicht ändern. Aber die Arme ist jetzt kurz vor der Entbindung. Fuhr nach dem Essen mit Balty, der auch bei uns gegessen hatte, und Sir J. Mennes in dessen Kutsche nach Whitehall, taten dort aber nichts. Fuhren statt dessen mit dem Boot zum Strand-Bridge-Anleger und gingen von dort zu Fuß zum Lordschatzmeister, wo sich der König, der Herzog von York, das Kabinett und viele andere im Freien ergingen, denn es war ein schöner Tag. Und dann kamen auch Lord Holles und Mr. Henry Coventry aus dem Kabinett, und es hieß, daß sie heute vom König letzte Anweisungen erhalten hätten, denn sie sollen sich umgehend auf die Reise nach Breda begeben, um die Friedensverhandlungen zu beginnen, sobald sie ihre Passierscheine haben. Ich sah auch Lady Northumberland und ihre Schwiegertochter, Lady Percy (die Tochter des Lordschatzmeisters), die wahrlich eine außerordentliche Schönheit ist. Dann mit dem Boot wieder zurück. Setzte Balty in Whitehall ab und ging selber weiter zu Mrs. Martin und hace todo, was yo con ihr hacer wollte. Von dort mit der Kutsche nach Hause und dort in mein Zimmer. Dann zum Abendessen und zu Bett. Habe nicht die Zeit gefunden, meine Monatsabrechnungen zu machen, werde dies aber in ein oder zwei Tagen nachholen und mein Reuegeld für diese Unterlassung zahlen, wenngleich es vor allem dienstliche Angelegenheiten waren, die mich daran gehindert haben.

Dieser Monat endet mit dem allseitigen Wunsch nach Frieden, und die meisten sind für einen Friedensvertrag um jeden Preis, denn den Krieg können wir nicht weiterführen, und die Schiffsführer und Kommandanten sind es leid, wie ich höre, noch länger vom guten Willen des Parlamentes abhängig zu sein.

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Ging mit meiner Frau noch ein, zwei Stunden auf unserer Dachterrasse spazieren


/ März 30th, 2010 | Pepys

30. März 1662

Ostertag. Hatte meinen alten schwarzen Rock neu herausputzen lassen und sah darin ziemlich elegant aus. Auch der alte Rock meines Burschen hatte einen schönen neuen Besatz, was sehr vornehm aussah. Am Morgen in die Kirche. Dann nach Hause, während die beiden Sir Williams noch zum Abendmahl blieben, das ich in meinem Leben wohl nur ein, zweimal in Cambridge empfangen habe, wie ich bekennen muß. Aß mit meiner Frau zu Mittag. Es gab eine köstliche Lammschulter, sehr gut von Jane zubereitet und sehr schön angerichtet. Waren sehr zufrieden mit ihr und hoffen, daß sie uns noch viel Freude machen wird.

Am Nachmittag mit meiner Frau in die Kirche. Ich setzte mich in die dritte Bank und meine Frau in die Bank davor, damit die vorderste Bank für Lady Batten und ihre Tochter frei blieb, worauf sie bestehen. Nach der Predigt blieben wir länger sitzen als die Damen Batten und gingen erst einige Zeit nach ihnen hinaus, was wir im Nachhinein für ein gutes Verfahren halten, um Streit zu vermeiden.

Ging mit meiner Frau noch ein, zwei Stunden auf unserer Dachterrasse spazieren, was jetzt sehr angenehm ist, weil sie sehr schön bepflanzt ist.

Dann zum Abendessen, das ebenfalls sehr gut zubereitet war. Es gab einen Hummer und dazu einen Krebs, den Peg Penn meiner Frau an diesem Nachmittag hatte schicken lassen – warum, wissen wir nicht, sie scheint aber irgendwelche Absichten damit zu verfolgen, denn wir haben in letzter Zeit sehr bewußt Abstand zu ihnen gehalten.

Nach dem Essen zu Bett.

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Denn obwohl es nicht eben groß ist, sehe ich doch, daß es von Monat zu Monat wächst


/ März 29th, 2010 | Pepys

29. März 1663

Sonntag. Wie gewöhnlich früh aufgewacht. Da es aber Sonntag war und sehr kalt, lange liegengeblieben. Es regnete und schneite heftig, womit ich um diese Jahreszeit nicht mehr gerechnet hätte.

Aufgestanden und in den Gottesdienst. Dann nach Hause zum Mittagessen. Nach Tisch kam Mr. Moore, und wir unterhielten uns lange. Unter anderem erzählte er, daß der gnädige Herr sich wegen der jüngsten Debatte im Unterhaus, die Rückgabe der von der Krone verliehenen Ländereien betreffend, keine Sorgen zu machen braucht – worüber ich sehr froh bin.

Als er fort war, nach oben in mein Zimmer gegangen und den ganzen Nachmittag mit meiner Frau und Ashwell geplaudert und viel gelacht. Später eine Weile im Amt, wo ich einige ältere Dokumente durchsah, die ich zu meiner großen Freude in einer von W. Hewers Schubladen gefunden habe und die ich gut verwenden kann. Alte Präzedenzfälle, die Zuständigkeiten im Amt betreffend, außerdem einen Amtseid, den früher alle leitenden Beamten zu leisten hatten und nicht nur der Kämmerer, wie es heute der Fall ist.

Dann nach Hause, wo ich mich an meine Monatsabrechnung machte. Blieb noch lange auf, nachdem alle zu Bett gegangen waren. Stellte zu meiner Freude fest, daß sich mein Vermögen auf 670l beläuft. Ging zuversichtlich zu Bett, denn obwohl es nicht eben groß ist, sehe ich doch, daß es von Monat zu Monat wächst. Wolle Gott, daß es dabei bleibt.

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Ich vermute, daß starke Getränke meinen Augen schaden


/ März 29th, 2010 | Pepys

28. März 1669

Sonntag. Lange im Bett gelegen und vergnügt mit meiner Frau geplaudert. Dann aufgestanden und mit Tom ins Amt, der sehr glücklich nach der Hochzeit wirkt, und Jane ebenfalls. Wünschte den beiden Glück und Zufriedenheit. Tom und ich arbeiteten bis mittags, dann zum Essen. W. Batelier aß mit uns. Hinterher wieder an die Arbeit. Ich schickte nach Gibson, der mir bis 8 Uhr abends sehr half. Als wir fertig waren und ich mein Tagebuch geschrieben hatte, ging ich nach Hause. Meine Augen schmerzten und werden jeden Tag schlechter. Ich vermute, daß starke Getränke meinen Augen schaden, das war schon früher so, wenn ich auf dem Land war – es ist das starke Bier.

Zum Abendessen und bald zu Bett.

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Und ich tanzte ebenfalls, zum ersten Mal in meinem Leben


/ März 29th, 2010 | Pepys

27. März 1661

Früh aufgestanden, um den Arbeitern zuzusehen. Mein Bruder Tom kam, und ich gab ihm von meinen abgelegten Kleidern eine Tracht aus schwarzem Tuch, einen Hut und einige Paar Schuhe.

Den ganzen Vormittag im Amt. Sir G. Carteret kam zu uns, und ich bat ihn inständig um die Auszahlung meiner 60l, weil ich nicht weiß, wie ich sie anders bekommen soll.

Mittags mußte ich feststellen, daß sie die alte Treppe ganz abgerissen hatten. Man kommt jetzt nur noch über eine Leiter nach oben. Meiner Frau geht es nicht gut, weshalb sie den ganzen Tag in ihrem Zimmer blieb.

Dann in den Dolphin, wo Mr. Harris, der Segelmacher, zum Essen eingeladen hatte. Die beiden Sir Williams waren da, Lady Batten mit ihre Töchtern und noch weitere Gäste. Waren sehr vergnügt. Ich blieb bis 11 Uhr abends. Ich sang auch und spielte ein wenig Geige (es war einige Musikanten mit Geigen dort). Schließlich wurde getanzt, und ich tanzte ebenfalls, zum ersten Mal in meinem Leben, worüber ich mich selbst verwunderte. Schließlich forderten wir Mingo, den schwarzen Diener von Sir W. Batten, und Jack, den Diener von Sir W. Penn, zum Tanzen auf, und es war erstaunlich, mit welchem Geschick vor allem Mingo tanzte.

Zu Hause fand ich meine Frau noch immer in ihrem Zimmer vor. Dann zu Bett.

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Ob ich dies meiner Hasenpfote verdanke, die ich als Talisman gegen Darmwinde trage


/ März 26th, 2010 | Pepys

26. März 1665

Sonntag – Ostersonntag. Aufgestanden und zum Gottesdienst (mit meiner Frau, die seit ein oder zwei Monaten nicht mehr in der Kirche war). Mittags mit meiner Frau nach Hause zum Essen (Mercer blieb noch zum Abendmahl).

<Gesundheit>. Heute ist es sieben Jahre her, daß ich mit Gottes Hilfe meine Steinoperation überstanden habe. Erfreue mich allerbester Gesundheit, und obwohl dies der härteste Winter seit Jahren war, ging es mir nie besser im Leben. Dabei habe ich in diesem Winter kaum mehr am Leib getragen als in den vergangenen zehn Sommern, nämlich lediglich ein Wams, eine hinten geschlitzte Weste, einen Gehrock für draußen und einen einfachen Hausrock für drinnen. Ich wüßte zu gern, ob ich dies meiner Hasenpfote verdanke, die ich als Talisman gegen Darmwinde trage. Seit ich sie habe, bin ich frei von Koliken, denn wenn mir etwas Schmerzen bereitet, dann sind es Blähungen. Oder liegt es daran, daß ich meinen Rücken kühl halte, da mein Urin, wenn ich im Bett länger als gewöhnlich auf dem Rücken liege, morgens immer sehr heiß ist. Oder ist es die krampflösende Wirkung der Terpentin-Pillen, die ich jeden Morgen nehme. Oder alles zusammen. Doch abgesehen von den Blähungen, die mich hin und wieder quälen, die aber rasch wieder vergehen, bin ich völlig gesund und danke Gott dem Allmächtigen dafür. Nur mein Rücken bereitet mir einige Probleme, da ich mich zum Schreiben nicht vorbeugen kann und mich auch zum Geldzählen hinsetzen muß und nachher längere Zeit Schmerzen habe.

Vor ein oder zwei Wochen hatte ich allerdings einen Tag lang große Schmerzen, nachdem ich mir einen Hoden gequetscht hatte. Anschließend schied ich zwei kleine Steine aus, aber ohne Schmerzen, und nachdem ich mich zu Bett gelegt und meinen Hoden geschont hatte, war am nächsten Tag alles wieder gut. Ich erinnere mich aber, daß ich zuvor im Amt mit dem Rücken zum Feuer gesessen hatte, was bei mir stets Rückenschmerzen und heißen Urin und andere Beschwerden zur Folge hat.

Gestern schickte ich eine Einladung an Mrs. Turner und ihre Familie, den Jahrestag mit mir zu feiern. Sie sagte zunächst zu, bat mich aber später, es auf einen anderen Tag zu verschieben, da Sonntag und zudem Ostern sei. Was mir nur recht ist. Will sehen, wann ich es nachholen kann. Vielleicht komme ich so auch einmal um das Fest herum. Den ganzen Nachmittag im Amt und an meinem Vertrag mit Mr. Povey gearbeitet, den ich morgen in seinem Beisein unterschreiben will.

Abends eine Stunde lang mit Sir J. Mennes im Garten spaziert und mich mit ihm über Sir W. Battens rücksichtsloses Verhalten im Fall der Rentenkasse unterhalten, worüber der alte Mann im Augenblick sehr aufgebracht ist. Doch sein Eifer wird verfliegen und zu nichts führen.

Nach Hause zum Essen, gebetet und zu Bett.

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Da ich aus dem Ganzen einfach nicht mehr schlau wurde


/ März 25th, 2010 | Pepys

25. März 1666

Mariä Verkündigung und Sonntag. Aufgestanden und den ganzen Vormittag im Schlafrock in meinem Zimmer Papiere geordnet. Zum Mittagessen kam der Bruder meiner Frau. Ich hatte versprochen, ihm den Posten eines Registrators auf einem unserer Schiffe zu besorgen, den der Gute auch gern annehmen will. Das Amt bedeutet eine ziemliche Beförderung für ihn, ist allerdings nicht ganz ungefährlich, und ich hoffe, er wird sich bewähren.

Nach dem Essen wieder an meine Papiere und Abrechnungen für Tanger gesetzt, dann zu Abend gegessen und weiter gearbeitet. Doch auf unerklärliche Weise waren meine häuslichen und die dienstlichen Abrechnungen durcheinander geraten, und ich fing an, sie neu zu sortieren, was mich fast um den Verstand brachte. Ich wollte nicht eher zu Bett gehen, bis die Sache nicht in Ordnung gebracht wäre, aber zuletzt war alles so durcheinander, daß ich es aufgab, da ich aus dem Ganzen einfach nicht mehr schlau wurde.

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Mein Porträt gefiel ihr sehr, während sie das meiner Frau abscheulich fand


/ März 24th, 2010 | Pepys

24. März 1662

Heute morgen kam Vetter Thomas Pepys, der Exekutor, mit dem ich mich lange unterhielt. Wir sprachen über das Darlehen, das er Lord Sandwich gegeben hat und für das ich gebürgt habe. Wir sprachen außerdem über Onkel Thomas, der, wie ich von ihm hörte, beträchtliche Forderungen an dem Erbe anmeldet.

Dann zum Maler, wo ich unsere Bilder gerahmt sah, was sehr gut aussieht. In der Kleiderverwaltung plauderte ich sehr vergnügt mit der gnädigen Frau. Nach dem Essen ließ ich die Bilder dorthin kommen, und mein Porträt gefiel ihr sehr, während sie das meiner Frau abscheulich fand, worin ich ihr recht gebe. Sie ist wirklich nicht gut getroffen, aber ich werde es ändern lassen. Auf dem Heimweg kaufte ich in der Pope’s Head Alley eine Schere und ein Winkeleisen. Zu Hause in mein Zimmer und dann zu Bett.

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So daß ich mich schließlich wirklich fürchtete, allein zu schlafen, behielt es aber aus Scham für mich


/ März 23rd, 2010 | Pepys

23. März 1669

Aufgestanden und ins Amt, um letzte Vorbereitungen zu treffen. Als alles bereit war, stieg ich mit Kommissar Middleton, Kapitän Tinker und Mr. Hutchinson in eine Mietkutsche, fuhr über die Brücke und nach Chatham. Wir aßen in Dartford, wo wir ein oder zwei Stunden blieben. Es war den ganzen Tag recht kalt. Abends kamen wir in Chatham an. Unterwegs unterhielten wir uns sehr angeregt, zumeist über religiöse Fragen, für die Hutchinson sich sehr interessiert. Nach dem Abendessen redeten wir über Geister und Erscheinungen. Es wurden auch viele schöne Geschichten über sie erzählt, so daß ich mich schließlich wirklich fürchtete, allein zu schlafen, behielt es aber aus Scham für mich. Dann zu Bett, und da ich müde war, schlief ich bald ein und schlief gut.

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Als der Barbier fertig war zu Bett


/ März 22nd, 2010 | Pepys

22. März 1663

Früh aufgestanden. Meine Frau blieb ihm Bett, da sie sich nicht wohl fühlt de ses mois. Ging um 8 Uhr ins Amt. Dort suchte mich Vetter Charles Pepys auf und verlangte von mir sein Erbteil, welches ich ihm aus gutem Grund verweigerte, da sein Vater und sein Bruder uns gerichtlich belangen, also ging er wieder. Als nächstes erschien Kommissar Pett, mit dem ich nach Deptford fuhr. Inspizierten die Werft und fuhren weiter nach Greenwich. Von dort gingen wir zu Fuß nach Woolwich, wo wir verschiedene Dinge erledigten. Ich ging an Bord der Tanger Merchant, die wir beladen haben und die schon lange zur Abfahrt nach Tanger bereit liegt, jetzt aber endlich auslaufen soll. Zurück zu Mr. Acworth, dem Magazinverwalter, der mich vorzüglich bewirtete. Seine Frau, eine hübsche, sittsame Person, zeigte uns ihr Spinnrad, das sie sehr geschickt zu handhaben weiß – meine Frau muß es sich unbedingt ansehen. Ging dann an Bord der Elias und konnte mich davon überzeugen, daß das Holz aus den Wäldern von Deane von ausnehmend guter Qualität ist. Der Kapitän schenkte jedem von uns zwei Fässer mit eingelegten Austern, die eigentlich für die Königinmutter bestimmt waren.

Anschließend wieder zum Dock. Nahm auf dem Rückweg nach London Mrs. Ackworth sowie eine Edeldame mit. Im Globe in Eastchip bestellte ich Ihnen ein Glas Wein und verabschiedete mich. Von dort nach Hause. Meine Frau hatte den ganzen Tag krank im Bett gelegen, ihr Gesicht war vor Schmerzen angeschwollen. Will hat mein Gehalt für die letzten beiden Quartale entgegengenommen, worüber ich froh bin. Dann ins Amt. Spät abends nach Hause und, als der Barbier fertig war, zu Bett.

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