Aufgestanden und ins Amt gegangen und den ganzen Vormittag dort zugebracht. Erhielt ich eine Anfrage von Sir W. Coventry, die Registratoren betreffend, über deren schlechte Arbeit ich mich beschwert hatte. Das beunruhigte mich, da ich befürchten muß, daß W. Coventry denkt, ich hätte meinen Schwager Balty bevorzugt behandelt und zu diesem Zwecke die anderen schlecht gemacht. Aber ich werde mich in der Sache sehr wohl rechtfertigen können, nur belastet sie mich deswegen mehr, als es mir lieb ist. Nach Hause, wo ich Balty und seine Frau antraf, beide sehr herausgeputzt, was mir gar nicht gefällt, denn ich fürchte, er gibt bereits zu viel Geld aus, statt lieber etwas beiseite zu legen. Nach dem Mittagessen wieder ins Amt, wo ich mit Lord Brouncker, Sir W. Batten und Sir J. Mennes zusammenkam, um Carkasse anzuhören, der sich zu den gegen ihn vorgebrachten Anschuldigungen äußern sollte. Dabei ließ Lord Brouncker ihm gegenüber so viel Nachsicht walten, daß mir deutlich wurde, daß er keine redlichen Absichten verfolgt in dieser Sache, was mich sehr gegen ihn einnahm, aber ich äußerte mich nicht dazu. Als er aufstand und seine persönliche Meinung zu dem Fall äußerte und das Zimmer verließ, sprach ich mich dafür aus, daß wir vorerst kein Urteil fällen sollten, und vertagte die Sitzung. Ging sehr besorgt in meine Amtsstube, wo ich eine Reinschrift der gegen Carkasse vorgebrachten Anschuldigungen anfertigte, und gleich daneben seine Stellungnahme dazu. Dann nach Hause zum Abendessen und zu Bett – beunruhigt wegen der Sache mit Carkesse, denn sie wird unter uns noch für böses Blut sorgen.
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