Sonntag. Am Morgen zur Kirche, dann nach Hause zum Mittagessen. Am Nachmittag besuchte ich den Gottesdienst in St. Bride, wo Dr. Jacombe über Heilungen sprach. Mrs. Turner, die heute zum ersten Mal nach ihrer langen Krankheit das Haus verlassen konnte, hatte mich darum gebeten. Er predigte über die Worte Davids: „Ich werde nicht sterben, sondern leben und des Herrn Werke verkündigen“, und was er sagte, war gut, aber auch nichts Besonderes. Danach brachte ich sie nach Hause und blieb eine Weile bei ihr. Dr. Jacombe war schon vor uns eingetroffen, und es ist kurios, wie ergeben ihm Mrs. Turner ist, sie brachte ihm sofort etwas zu trinken und las ihm jeden Wunsch von den Lippen ab, und er läßt sie gewähren und genießt es. Er äußerte sich abschätzig über den Gottesdienst und sagte, daß er an diesem Nachtmittag (als er in der Sakristei war, bevor er zur Kanzel hinaufging) mehr aus anglikanischen Liturgie gehört habe als in den ganzen 20 Jahren zuvor.
Von dort zu Onkel Wight, wo ich meine Frau und viele Bekannte und Verwandte antraf, die überraschend zu Besuch gekommen waren. Wir aßen zu Abend und waren sehr vergnügt. Dann nach Hause, wobei ich mich nicht recht wohlfühlte, doch sind das die üblichen Schmerzen, die von der Kälte herrühren.
Dann gebetet und zu Bett – wo ich noch ein gutes heißes Würzbier zu mir nahm.
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